WER HAT DAS RECHT ÜBER DAS KINDESWOHL ZU ENTSCHEIDEN?
Auch bei der Frage nach dem Kindeswohl möchte ich die Antwort der Erörterung voranstellen.
Jeder Mensch mit einem freien Herz ist besser geeignet, für das Wohl eines Kindes zu sorgen als ein Staat oder seine ausführenden Organe.
Wir müssen als Menschheitsfamilie wieder lernen Verantwortung selbst zu übernehmen. Für uns und für andere. Wir haben in allen Bereichen zugelassen, dass wir geführt werden und haben uns Autoritäten untergeordnet, die von uns verlangen, dass wir sie genauso wenig hinterfragen wie Gott. Leider gibt es Gewalt gegen Kinder, es gibt Missbrauch, Vernachlässigung, Gewaltanwendung bis zum Tod und Vergewaltigung. Bis zum heutigen Tag, rufen wir dann die Behörden, die sich darum kümmern sollen, während unser Gewissen schlafen geht.
Wenn die Behörden das Kind zurückbringen, und das Spiel wiederholt sich, sehen viele weg und sagen, da kann man nichts machen und sehen in Zukunft weg. Das gleiche gilt bei Gewalt gegen Schwächere wie z.B. Frauen. Lehrer, Ärzte und Erzieher nehmen nicht wahr, wenn ein Kind Spuren von Gewaltanwendung zeigt oder sich auffällig verhält. Leider sind es in vielen Fällen sogar die Schulen und Einrichtungen selbst, die ihre Macht über Kinder missbrauchen und ihnen Schuldgefühle einreden, so dass das Kind die Schuld bei sich selbst sucht und aus Angst, dass man ihm nicht glaubt, und Scham schweigt.
Ich kenne Fälle aus der Praxis und dem privaten Umfeld, bei dem (vorwiegend junge Mädchen) missbraucht wurden und sich den Eltern offenbart haben, die dem Kind nicht getraut haben, oder es ausgelacht haben. Wenn ein Kind Schutz sucht, sollten wir ihm nicht einen Vertrauensvorschuss vor einem Erwachsenen geben. Jeder kennt die Weisheit: „Kindermund tut Wahrheit kund“. Wir bekommen es erst antrainiert zu lügen, wir lernen über was man nicht sprechen darf und sehen, wenn unsere Eltern am Telefon zum Partner sagen: „Sag ihm ich bin nicht da“ oder sie täuschen eine Krankheit vor, die nicht existiert. Kinder übernehmen dieses Verhalten. Die Behörden, die für den Schutz der Kinder existieren, sind leider häufig selbst infiltriert mit Pädophilen oder Sadisten, natürlich ist das die Ausnahme und die meisten Mitarbeiter sind mit ganzem Herzen um das Kindeswohl bemüht.
Gerade die Einrichtungen der Kirche haben sich hier in den letzten 10 Jahren keinen Ruhm erworben, seit ein Skandal nach dem anderen seinen Weg in die Schlagzeilen findet, aber leider genauso schnell wieder vergessen wird.
Wir brauchen eine echte Taskforce, um Kindern zu helfen. Wir brauchen Wege, um sie vor Tätern zu schützen, wenn ein Verdacht besteht und wir müssen, handeln wenn wir Zeugen werden, selbst wenn wir uns dadurch in Gefahr bringen oder unseren Beruf verlieren.
Wenn die furchtbaren Berichte über rituellen Kindesmissbrauch, Childtrafficking und Adenochrome sowie der Handel mit gestohlenen, entführten Kindern oder deren Organen oder ihrem Blut, auch nur im Ansatz stimmen sollte, dann brauchen wir eine schlagkräftige Einsatzgruppe, um diesen Kindern zu helfen.
Wie schon im Kapitel Unverletzlichkeit der Wohnung festgehalten: Ist dies einer der einzigen Gründe bei denen ich davon abweichen würde.
Eltern die Kinder zum Sex mit anderen Erwachsenen animieren oder anbieten oder selbst die Grenzen überschreiten sind keine Eltern. Sie sind Mörder und begehen ein Kapitalverbrechen, denn sie ermorden die Seele ihres Schutzbefohlenen. Kinder müssen lernen, dass sie selbst das Recht haben ihr zuhause zu verlassen, um Menschen zu finden, die sich besser um sie kümmern. Es gibt unzählige Menschen mit einem großen Herz, die für Kinder eine heile Umgebung bereitstellen würden und wir werden diese in Zukunft dringend brauchen.
Gerade wenn ein Krieg vor der Tür steht und wenn medizinische Experimente anfangen ihre tödliche Fratze zu zeigen.
Jeder der in Kindern Schutzbefohlene sieht, ist aufgefordert, für den Schutz der Kinder einzustehen und zu kämpfen. Nur dann haben wir eine Chance in eine bessere Zukunft zu kommen.
Den Kindern gehört das Himmelreich hat Jesus gepredigt und er sagte auch Wer aber ärgert dieser Geringsten einen, die an mich glauben, dem wäre es besser, dass ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft werde im Meer, da es am tiefsten ist. Markus 9:42
in Matthäus 18 können wir lesen: In jener Stunde kamen die Jünger zu Jesus und fragten: Wer ist denn im Himmelreich der Größte? Da rief er ein Kind herbei, stellte es in ihre Mitte und sagte: Amen, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, werdet ihr nicht in das Himmelreich
hineinkommen. Wer sich so klein macht wie dieses Kind, der ist im Himmelreich der Größte. Und wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf. Wer einem von diesen Kleinen, die an mich glauben, Ärgernis gibt, für den wäre es besser, wenn ihm ein Mühlstein um den Hals gehängt und er in der Tiefe des Meeres versenkt würde. und weiter: Hütet euch davor, einen von diesen Kleinen zu verachten! Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen stets das Angesicht meines himmlischen Vaters. ferner: So will auch euer himmlischer Vater nicht, dass einer von diesen Kleinen verloren geht.
Es ist also an jedem Einzelnen von uns zu lernen Verantwortung zu übernehmen. Zuerst sollte er es im Gespräch versuchen, denn nicht von ungefähr findet sich im selben Bibelvers ein Lösungsvorschlag für das Problem:
Wenn dein Bruder gegen dich sündigt, dann geh und weise ihn unter vier Augen zurecht! Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder zurückgewonnen. Hört er aber nicht auf dich, dann nimm einen oder zwei mit dir, damit die ganze Sache durch die Aussage von zwei oder drei Zeugen entschieden werde. Hört er auch auf sie nicht, dann sag es der Gemeinde! Hört er aber auch auf die Gemeinde nicht, dann sei er für dich wie ein Heide oder ein Zöllner. Amen, ich sage euch: Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein, und alles, was ihr auf Erden lösen werdet, das wird auch im Himmel gelöst sein. Weiter sage ich euch: Was auch immer zwei von euch auf Erden einmütig erbitten, werden sie von meinem himmlischen Vater erhalten. Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.
Nicht Familiengerichte, noch Jugendämter sollen sich um die Kinder kümmern, sondern sie sind von Gott unter den Schutz Aller befohlen worden. Das Problem sollte vor Zeugen zu Sprache gebracht werden und das Kind mit einbezogen werden. Der Schutz und der Wunsch des Kindes hat Vorrang. Vielleicht möchte das Kind auch vergeben, dann ist dies möglich und der Mensch kann seine Schuld erkennen. Die Engel und das sind in dem Fall die aufmerksamen Menschen werden aber weiter auf das Kind achten und es bei Gefahr aufnehmen, schützen oder befreien. Es ist wichtig für das Kind, dass es merkt, dass man seine Sorgen, Angst und Nöte genauso sieht wie die Engel im Himmel. Wir alle sind die Gemeinde Gottes und Jesus ist unter uns, wenn wir gemeinsam in seinem Namen handeln. Er hat uns aufgetragen für die Kinder zu sorgen.