ELITEUNIVERSITÄT UND BURSCHENSCHAFT
Das World Economic Forum, eine Gesellschaft von reichen Industriellen, haben aussichtsreiche Kandidaten in ihrer eigenen Kaderschmiede zu sogenannten Young Global Leaders ausgebildet. Nur für diejenigen, die nicht an den Versuch glauben, dass eine neue globale Weltordnung errichtet werden soll, würde ich empfehlen, sich diese „Berufsbezeichung“ auf der Zunge zergehen zu lassen. Wie es der Zufall will, finden sich die Absolventen dieser sogenannten Young Global Leader Ausbildung, mittlerweile in Führungspositionen und Schlüsselpositionen weltweit. Wer bildet denn Young global Leaders aus? Mit ein bisschen Nachdenken: Old global Leader.
Menschen, die die Welt seit Jahrzehnten maßgeblich beeinflusst und gesteuert haben, arbeiten an ihrem eigenen Denkmal, sie wollen ihre selbstüberschätzte Vision in die Zukunft tragen und ihren Platz in der Geschichte der Welt als Lenker und Bestimmer sichern.
Was sollte denn ein Global Leader ohne eine Weltregierung eigentlich beruflich machen? Die Ausbildung könnte man ja auch bescheidener als Wirtschaftsexperten oder was auch immer bezeichnen. Nein, bescheiden wie man ist, zeichnet man das Bild der gewünschten Weltentwicklung auf diese Weise. Je häufiger der Begriff benutzt wird, desto mehr wachsen diese Marionetten in ihre Rolle und desto eher wird das ungebildete, bzw. Unkritische Volk dies als Gott gegebene Berufung akzeptieren und sich diesen Welt-Führern unterordnen. Man darf auch hier die Macht der Worte nicht unterschätzen. Es ist keineswegs eine Bezeichnung, die aus einer Bierlaune heraus etwas
unglücklich gewählt wurde. Vielmehr ist diese Begriffswahl alles andere als zufällig und sehr geschickt gewählt. Der Großteil der Menschen halten das für genauso eine feststehende Berufsbezeichnung, wie die vielen sogenannten Experten der Regierung, die eine wissenschaftliche Expertise von Null haben. Also wozu benennt man Global Leader, wenn man nicht von einer Weltregierung ausgeht, bzw. diese gerne aus dem Schatten in die Öffentlichkeit ziehen will. Die Global Leaders sind dann die neuen Hohepriester der WEF – Religion, wenn ich das richtig verstehe? Es ist nicht neu, dass dieser selbsternannte Expertenrat, die Regierungen der Welt seit Jahrzehnten maßgeblich beeinflusst. Wer immer noch Zweifel hat, kann diese komplett ausräumen, indem er sich die Mühe macht, das Pamphlet, welches unter dem Namen von Klaus Schwab als Autor, mit dem Titel Covid – 19 der Great Reset, in erstaunlicher Schnelligkeit auf den Markt kam, nachdem eine angeblich unerwartete Pandemie, auf dem Planeten ausbrach, die nur zufällig erstaunliche Ähnlichkeiten mit Dem Szenario 201 der WHO und der Analyse der Bundesregierung bzgl. einer Corona-Pandemie aus dem Jahr 2012 hat.
All diese Schritte und Planspiele sind Teil eines Planes, um die Visionen einer Weltregierung, unter Schirmherrschaft der WHO, Wahrheit werden zu lassen. Dumm nur, dass zu viele Menschen, die extrem dumm und plump gemachte Inszenierung, schneller durchschaut haben, als es gelang die Wahrheit zu zensieren. Diese Entwicklung lässt sich seit Jahren beobachten. Leitende Positionen in der Wirtschaft und Wissenschaft, werden nur an die Absolventen von sogenannten Eliteuniversitäten vergeben, und bevorzugt dann auch noch an Burschenschaftsmitglieder. Burschenschaften sind sogenannte Studentenvereinigungen, mit einer
sehr strikt Pyramidenartig aufgebauten Struktur, in deren Aufnahmerituale völlige Erniedrigung und Unterwürfigkeit, bis hin zur körperlichen Folter gehören, die man durchlaufen muss, um sich dann immer schön devot weiter an die Spitze emporzuarbeiten, mit dem Ziel irgendwann selbst der Leitung anzugehören, um dann Novizen selbst zu unterwerfen. Die Mitglieder kommen selbstredend auch aus Elternhäusern, die diese Ausbildung durchlaufen haben und es gehört Geld und Abstammung dazu, um dieser Jugendvereinigung des Clubs der Millionäre beizutreten. Fremdmitglied wird nur jemand, den man ggf. irgendwann mal brauchen könnte, oder jemand der besonders erfolgreich ist. Wenn man diesen dann durch den Aufnahmeprozess gebracht hat, ist er bereit, sich in der Gruppe einzugliedern, die vorgesehen ist für ihn. Hat man das alles durchlaufen und die Uni erfolgreich absolviert, muss man sich nur an andere Altgediente Burschenschaftler wenden und bekommt seinen Platz in der gehobenen Gesellschaft. Gebrochene, Devote und gleichzeitig Sadistische Mitglieder einer Führungselite, von denen einige im Aufnahmeritus Dinge getan haben, mit denen man sie bei Ungehorsam jederzeit gesellschaftlich zerstören kann. Man könnte es als Elitesklaven bezeichnen. Nun, als Absolvent einer Eliteuniversität (Heidelberg), darf ich wohl ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern, über das was ich gelernt habe. Für mich als Querdenker, der ich schon vor 2020 war oder vielmehr selbstbestimmten Mensch, war es einfach lächerlich zu sehen, wie erwachsene Menschen Mutproben und gefährliche Verletzungen als Teil einer Initiierungshandlung zur Aufnahme in einem Eliteclub vollführten. Da ich mein Studium selbst finanzieren musste, hatte ich auch keine Zeit oder Verständnis für diese absonderliche Freizeitgestaltung von reichen Kindern.
Es zieht sich leider als roter Faden durch alle Länder, dass die führenden Positionen in den meisten Ländern durch Absolventen, immer der gleichen Universitäten, besetzt wurde. Außer in Deutschland, wo es für eine politische Karriere von Vorteil zu seien scheint, wenn man keinerlei anerkannten Abschluss oder Berufserfahrung besitzt. Hier werden die Sozialversager und Schulabrecher, ohne Visionen für einen anderen Selbstständigen Beruf, gerne in Ministerpositionen angetroffen oder übernehmen den Parteivorsitz von ehemaligen Friedens- und Naturparteien, um diese in den Abgrund zu lenken. Das ist die Ausnahme von der bisherigen Praxis, die Kandidaten aus Burschenschaften und Eliteuniversitäten zu akquirieren. Wahrscheinlich ist dies aber erforderlich für eine Übergangszeit, weil man offensichtlich intellektuell minderbemittelte zum richtigen Zeitpunkt eher opfern und entsorgen kann. Ob das stimmt (wovon ich ausgehe) wird die Zukunft zeigen.