WOZU STIFTUNGEN, NGO UND GMBH
Einfache Frage, einfache Antwort: Sie dienen reichen Menschen dazu, sich von Steuerverpflichtungen zu befreien. Was ich vom derzeitige Steuerrecht oder Steuern im Allgemeinen halte, beschreibe ich an anderer Stelle dieses Buches. Der Trick hinter NGOs, GmbHs und Aktiengesellschaften ist einfach: Die Firma tritt an die Stelle einer Person und ist selbst derjenige, der haftbar ist, aber nur bis zu einer gewissen Schadenshöhe. Bei einem normalen Betrieb haftet der Inhaber, auch mit seinem Privatvermögen, in einer GmbH nicht. Die Stiftung, Non Government Organisation oder GmbH ist aber selbst eine Person, im juristischen Sinn. Der bisherige Inhaber, ist auf einmal nur ein Angestellter der Firma, obwohl er eigentlich das Gleiche macht, wie vorher und auch das selbe verdient. Er gründet weitere GmbHs, Offshore Firmen oder NGO’s und stellt sich selbst so lange gegenseitig Rechnungen, bis er keinen Steuerpflichtigen Gewinn mehr macht. Dadurch ist er mehr oder weniger Steuerfrei. In Wirklichkeit, hat er aber den Gewinn nur auf mehrere Firmen verteilt. Er selbst bekommt aber weiter Geld von der Firma, z.B. durch einen Posten im Aufsichtsrat oder kann die Dienstwagen benutzen oder die Privatflugzeuge – Natürlich gibt es vornehmlich immer ein Geschäftsmeeting. Er gibt also sein Geld aus und behauptet er habe es in die Stiftung gespendet, in Wirklichkeit kann kann er sein eigenes Gehalt und Vermögen durch seine Stiftungsziele auch selbst behalten und es einfach umverteilen. Er kann nach Belieben seine Kinder als Geschäftsführer einsetzen oder gute Freunde und diese sparen sich, auch noch im Todesfall, die Erbschaftssteuer usw.
Menschen die Stiftungen gründen, machen dies nicht, weil sie gute Menschen sind, sondern weil sie das System verstanden haben und ihr Geld lieber selbst verwalten, als es an einem Staat zu geben.
Das mag nicht auf alle Stiftungen zutreffen aber sicher auf einen großen Teil. Insofern sind uns die Superreichen nur einen Schritt voraus. Diejenigen, die bisher das System betrogen haben und dazu gehören auch diese Gesellschaftsformen, haben in einer gerechten Welt natürlich keinen Platz mehr, denn im Grunde handelt es sich um Scheinfirmen, die dazu dienen mit schönen Namen den Eindruck zu erwecken, ihr Gründer wäre ein guter Mensch. Es gibt hier sicherlich Ausnahmen, aber die Mehrzahl der NWO – Jünger benutzen diese Modelle nur für ihr Image, als z.B. Philanthrop und um ihre Macht und Gelder zu mehren und dem Zugriff der Gemeinschaft zu entziehen. Das Bestreben, keine Steuer mehr zu bezahlen, und lieber selbst zu entscheiden, wohin das Geld aus meinem Gemeinschaftsanteil geht, habe ich auch. Wie so ein Modell aussehen könnte, beschreibe ich im Kapitel „Steuern und andere Sünder“ Um es auch hier nochmal klarzumachen: In einer gerechten Welt werden alle Protagonisten der New World Order vollständig enteignet und können wie jeder Mensch anfangen, wieder neu etwas für sich aufzubauen. Die Privilegien werden sie nicht mehr genießen können. Eine Gesellschaft der Superreichen wird nicht mehr möglich sein, wenn Besitz genauso von Zeit ist, wie unser Körper. Menschen, die hinter einer Firma stehen sind erkennbar. Stiftungen und NGO’s sind keine Personen und keine echten Produktionsstätten und haben damit auch kein Gewissen. Konsortien wie Blackrock oder Vanguard verhalten sich wie Schädlinge, die die Ernte vernichten. Sie entziehen sich geschickt durch Anwälte der Haftung oder haben bereits so viel Geld, dass es rentabler ist, ein Verbrechen bewusst zu begehen, da das Konstrukt weiß, dass der Vorstand genauso wenig haftet wie die
Inhaber. So kalkuliert z.B. die Pharmaindustrie immer darauf, dass Sie weit mehr Geld einnimmt als sie für Schadensersatz oder Strafe wieder ausgeben muss. Wir brauchen keine Firmen, sondern Menschen mit Verantwortung. Die Personen dahinter, die Vorstände, sind anonym und schwer zu greifen. Jeder sollte Verantwortung tragen, für das, was er tut. So lange sich der Einzelne hinter einem Firmenkonstrukt versteckt und nur die Sahne abschöpft, hat dies sicher wenig mit Verdienst (etwas verdienen) oder Arbeit (dies setzt Voraussetzung, dass man etwas selbst erschafft) zu tun. Es wird Zeit, dass Menschen für das, was sie tun auch einstehen und es ist zu erwarten, dass weniger Fehler auftreten werden, da man sich mehr Mühe geben wird, weniger Fehler zu begehen.