Kapitel 021

MEDIZIN

Dr. Bodo SchiffmannGeschrieben Juli–September 2022Originalseiten 113–118
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Man könnte die Medizin und deren überhebliche Vertreter, im Hinblick auf die Entwicklung in den Jahren 2019 bis 2022 als die Quelle allen Übels beschreiben.

Ohne die blinde Gefolgschaft der Ärzteschaft und sogenannten Gesundheitsexperten, wäre der daraus erwachsene Globalfaschismus und ein globaler Genozid nie durchführbar gewesen. Die wenigsten Ärzte können von sich behaupten, dass sie Forscher, Wissenschaftler oder Innovativ seien. Die meisten Vertreter dieser Berufszunft, sind überhebliche Auswendiglerner, die schon in der Schulzeit nur Ihren Lehrern die Tasche hinterhergetragen haben, und sich daran gewöhnt haben, vermeintlich höher stehenden Personen bedingungslos zu gehorchen und vermeintlich ungebildetere Menschen mit Ihrer akademische Missachtung und Verachtung zu strafen. Sie sind in der Schule und Universität wie eine Schafherde hinter Ihren Ober – Oder Chefärzten gebückt hergelaufen und haben jede noch so falsche medizinische Weisung Ihres Vorgesetzten inhaliert und wie die Worte eines Propheten ohne jede Prüfung als bare Münze genommen. Auch wenn ich mich nicht wirklich untergeordnet habe, in meiner Karriere, was jeder meiner Kollegen bestätigen wird, muss auch ich mir den Schuh anziehen, dass ich in vielen Punkten immer nachgeplappert habe und zu unkritisch war. Ich habe mir nicht die Mühe gemacht, Therapien wie insbesondere Impfungen zu hinterfragen, weil ich an die Kompetenz der ständigen Impfkommission, des Paul-Ehrlich Institutes und des Robert Koch Institutes geglaubt habe. „Leider“ muss ich heute sagen! Denn ich habe meine Kinder impfen lassen und bin auch selbst geimpft worden bis 2019, seitdem habe ich selbst keine Injektionen mehr erhalten.

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Wäre diese Plandemie nicht so schlecht inszeniert worden, würde ich vielleicht auch heute dem öffentlichen Narrativ, für eine gewisse Zeit aufgesessen sein, aber sicher nicht sehr lange. Spätestens bei den unsinnigen Maßnahmen (z.B. Maske ab im Sitzen in der Gruppe und beim Gang zur Toilette alleine wieder aufsetzen), wäre mir die Unlogik ins Gesicht gesprungen und ich hätte Nachforschungen angestellt. Seit meiner Selbstständigkeit, insbesondere als ich angefangen habe mich auf Schwindelerkrankungen zu spezialisieren, musste ich feststellen, dass eine großer Teil von dem, was sich in Lehrbüchern über Schwindelerkrankungen findet, schlicht und ergreifend falsch ist. Ich musste lernen, dass eines der bekanntesten Krankheitsbilder, der Morbus Meniere, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht existiert. Dieses Krankheitsbild, gibt es seit 1861, und ist nach dem Erstbeschreiber der drei Hauptsymptome benannt. Es ist die Haupt- und Verlegenheitsdiagnose für Anfallsschwindel. Aber das ist eine andere Geschichte. Wie erwähnt, habe ich, durch eine extrem genaue wissenschaftliche Untersuchung meiner Patienten, lernen müssen, dass es sich um eine falsche Grundannahme handelt, für die seit mehr als 100 Jahren immer neue Beweise gesucht (aber nicht gefunden) werden. Es ist schlicht eine nicht existente Erkrankung, auf deren Konstrukte viele medizinische Lehrbücher und auch Existenzen und Reputationen aufgebaut wurden. Auch wenn sich dieses Krankheitsbild extrem einfach widerlegen ließe, ist es ein mühsamer Weg eine Lehrmeinung zu revidieren.

Im Falle der Plandemie 2019 bis 22, ist es allerdings von Anfang an offensichtlich gewesen und nachweisbar, dass es nie einen Grund für irgendwelche Maßnahmen gab, da wir mehrere abgeschlossene Kollektive hatten und von daher schon nach extrem kurzer Zeit sicher einschätzen konnten, dass jedwede Form von Maßnahmen nichts bringen aber nachhaltig schaden würden.

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(Stadt Heinsberg, zwei Flugzeugträger, ein Kreuzfahrtschiff und ein Gefängnis). Der bekannteste und berühmteste Epidemiologe der Stanford Universität Prof. Ioannidis hat diese Kollektive sehr schnell aufgearbeitet und konnte zeigen, dass es sich um eine grippale Erkrankung mit vergleichbarer Todesrate handelt, so dass alle Maßnahmen verzichtbar gewesen wären. Ferner lagen und sehr früh exzellente Analysen der italienische Gesundheitsbehörde vor, die zeigten, dass diese Erkrankung nur für sehr alte und schwer kranke Patienten gefährlich werden würde (wie eben auch die saisonale Grippe), die im gleichen Zeitraum auf einmal, und das erste Mal in der Geschichte der Aufzeichnung einfach ausgeblieben ist. Stattdessen haben die Ärzte ohne Aufschrei zu gesehen, wie die Herdenimmunität, genauso einfach umdefiniert wurde, wie eine Pandemie, auf einmal keine Toten mehr benötigte, um als gefährlich zu gelten. Ärzte folgten blind und in vielen Fällen mit Raffgier als Motivation, den Anordnungen der Behörde, Menschen, die keine Gefahr hatten an der Erkrankung zu sterben, mit einem Unerprobten Gen-Therapeutikum zu verletzen. Es handelt sich noch nicht einmal um eine echte Impfung. Auch in der ersten Phase vor der sogenannten Impfung, setzen die „Experten“ unreflektiert Medikamente (Remdesivir und AZT)ein, mit einer bekannt hohen Toxizität und Letalität und führen leichtfertig invasive und gefährliche Überdruck und Langzeitbeatmungen durch. Ärzte, die eine andere Meinung geäußert haben, (obwohl durch die Berufsordnung ausdrücklich geschützt und gewünscht) wurden durch die eigene Berufsvertretung verfolgt und diskreditiert.

Mit Abstand betrachtet hat man Ärzte, seit Rockefeller angefangen hat die universitäre Ausbildung nahezu vollständig zu übernehmen, nur noch zu Befehlsempfängern und Pillenverschreibern umerzogen.

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Das Wissen über alternative Heilmethoden, wurde als unwissenschaftlich und Pseudomedizin degradiert, eine Pseudomedizin die bis zum Start der Pharmaindustrie in der Lage war, Patienten erfolgreich zu therapieren und zu kurieren.

Schaut man sich die Zulassungsunterlagen moderner Impfstoffe an, so muss man leider feststellen, dass alle Impfstoffe erst dann zugelassen wurden, als die zu bekämpfende Krankheit praktisch bereits ausgerottet war, meist durch konsequente Hygiene oder Herdenimmunität.

Was also habe ich im Studium gelernt: Krankheit A wird durch Erreger B hervorgerufen und mit Medikament C behandelt, gegen die Nebenwirkungen von Medikament C, hilft eine Kombination aus Medikament D+E, die aber Medikament A unwirksam machen, bis man es mit Medikament F kombiniert.

Ich habe ein Symptom zu einer Krankheit erklärt und es mit Chemie möglichst schnell behandelt, damit nicht die Spontanheilung vorher eintritt. Gesunder Geist in gesundem Körper wurde abgeschafft, denn psychische Probleme, die zu organischen Beschwerden geführt haben, wurden damit behandelt, dass man die Psyche abgeschaltet hat und die organischen Beschwerden als eigenständige Krankheit gesehen hat.

Mit Abstand schäme ich mich für mein Studium und meine Zunft. Ich hätte besser auch außerhalb der Schwindelerkrankungen mehr Skepsis an den Tag legen sollen. Je länger meine medizinische Karriere gedauert hat, desto weniger Medikamente musste ich verschreiben, mit einem besseren Erfolg. Vieles ließ sich durch Kranheits-Verständnis, Manualoder Chirotherapie und EMDR problemlos beseitigen, ohne dass man in die Giftschublade greifen musste. Die Medizin und Ihre Lehrmeinung sind leider nur eine Fortbildungsveranstaltung der Pharmaindustrie gewesen und die

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Medikamente, die man wirklich braucht, lassen sich auf eine Handvoll reduzieren. Dies sage ich nach einer 34-Jährigen Berufserfahrung als Rettungssanitäter, Notarzt und HNO Arzt mit reichlich Expertise im hausärztlichen Notdienst. Die meisten unserer Patienten sind nicht gesund geworden durch den Arzt, sondern krank. Willkürliche Blutdruck- und Blutfettwerte als Beispiel für die Möglichkeit, nahezu jedem eine Erkrankung anzudichten, die er nicht hat. Wenn man einen gesunden Patienten, ohne Beschwerden nur intensiv genug untersucht, kann man jedem ein Medikament verschreiben und wenn man nichts findet, dann bekommt er etwas prophylaktisch, weil er jetzt in dem Alter ist, in dem diese Erkrankungen vermehrt auftreten. Natürlich muss man ihn dann auch häufiger in der Arztpraxis sehen, damit er unter Kontrolle bleibt, er will ja schließlich kein Risiko eingehen. Ich habe diese unnötige Quartals-Einbestellerei in meiner Praxis lange beendet, bevor es zu der Pandemielüge kam, weil ich es langweilig fand, das Wartezimmer voll mit Patienten zu haben, die mich nicht brauchten. Ich kam mir einfach doof vor, Patienten zu untersuchen, die keine Beschwerden hatten, daher war ich auch der HNO bei dem man am schnellsten einen Termin bekam. Auch Kontrolle nach einer Behandlung habe ich nur gemacht, wenn ich mir nicht sicher war, ob die eingeleitete Therapie helfen würde. Meistens wusste ich ja, dass der Patient bei der Kontrolle bereits gesund wäre, Warum also einbestellen?

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