DIE NWO IST NICHT DIE LÖSUNG
Ich weiß nicht, wie krank man sein muss, um auf die Idee zu kommen, dass man selbst der neue König der Welt sein kann? Wie kann sich anmaßen 7,5 Milliarden Menschen zum Tode zu verurteilen, um das selbst gesetzte Ziel, von 500 Millionen Menschen, auf diesem Planeten zu erreichen. Es ist im hohen Maße seltsam. Wenn jemand, der sich selbst als Elite betrachtet, anderen Menschen das Recht auf Besitz abspricht, aber selbst Reichtümer hortet? Schaut man sich die Geschichte der Menschheit an, dann hatten wir. Derartige Phantasien bereits zu Zeiten der römischen Kaiser, der Pharaonen oder der Mayas sowie bei vielen anderen vergangenen sogenannten Hochkulturen. Was hat diese Hochkulturen zu Hochkulturen gemacht? Man könnte sagen, kleine Herrscherfamilien haben andere Menschen unterdrückt und die ihnen unterstellten Polizisten haben das Ganze für sie durchgesetzt, so lange, bis das Volk aufgestanden ist und die Herrscherfamilien zerstört oder getötet oder vertrieben haben.
Dann war eine Zeitlang Ruhe, bevor das Ganze von vorne los ging. Es gibt in Tansania Ureinwohner, die bis zum heutigen Tag keinerlei Regierung akzeptieren. Es gibt noch nicht einmal eine Hierarchie innerhalb des Stammes. Jeder ist gleich. Frau, Mann, es gibt keinen Häuptling, es gibt keinen König. Sie leben in einer Gruppe von knapp 1300 Menschen in der Gegend des Lake Eyasi nahe dem Ngorongoro Kraters. Die Größe der Gruppe bleibt nahezu gleich. Es ist nicht zu erkennen, dass sie sich jetzt über den Maßen vermehren würden, auch wenn sie keine Verhütungsmittel nehmen.
Sie besitzen kein Geld und sie betreiben nach wie vor Tauschhandel mit anderen Ureinwohnern, von denen sie Waffen, Schmuck und Metallgegenstände gegen Tiere und Pflanzen eintauschen.
Sie haben keine Geschäfte, keine Behörden, keine Steuern. So geht das seit Jahrtausenden. Diese Menschen streben nicht nach Besitz, aber sie haben auch niemand der Ihnen das, was Sie zum Leben brauchen, streitig macht. Oder der sie anstellen oder als Sklaven verschleppen möchte.
So war das Leben in Afrika, oder Amerika, bevor Europäer auf die Idee kamen, Ihnen Kultur beizubringen. Europäische Kultur bedeutet: Man produziert mehr, als man braucht und hortet es, selbst wenn es verdirbt. Man gibt es nicht denen, die es benötigen, wenn sie es nicht bezahlen können. Lieber zerstört man es oder wirft es weg. Die Perversion gipfelt darin, dass der extreme Überschuss an Nahrungsmitteln, der in Supermärkten gehortet wird und dann am Ende des aufgedruckten Haltbarkeitsdatums weggeworfen wird. Dieser Müll, der in großen Containern landet wird bewacht, als handelt es sich hierbei um Gold. Menschen die weggeworfene Nahrung gerne benutzen oder essen möchten, werden vom Staat zu Kriminellen gemacht. Man nennt die als illegal eingestufte Weiterwendung von Lebensmittel „Containern“. Es ist unvorstellbar, aber wahr, dass niemand Nahrung aus einem Abfallcontainer eines Supermarktes nehmen darf. Denn dieser Müll ist Eigentum des Supermarktes. Da der Supermarkt Betreiber Angst hat, er würde weniger verkaufen, wenn die Menschen im Abfall nach verwertbaren Lebensmitteln suchen.
Lieber wirft man die Nahrung weg als jemand, der sie sich sonst nicht leisten kann, in den Supermarkt zu gehen, seinen Hunger zu nehmen. So sieht die westliche Kultur aus: Man erschafft Bedürfnisse, die der
Mensch gar nicht hat, indem man ihn ständig mit Werbung und Fernsehen bombardiert und ihm zeigt, dass der Nachbar viel tollere Sachen hat als man selbst. Man macht ihm klar, dass er sich unbedingt Dinge kaufen muss, die er gar nicht braucht, weil er sonst nicht dazu gehört.
Das fängt schon in der Schule an. Kinder, die eine andere Meinung äußern oder billigere Kleidung tragen oder aus anderen Gründen nicht ins System passen, werden diskriminiert. Das ist einer der Gründe, warum die neue Weltordnung unbedingt möchte, dass die gesamte Erziehung vom Staat durchgeführt wird und nicht mehr von Eltern. Denn kritische Eltern könnten einen kritischen Geist erziehen. Ein kritischer Geist würde aber irgendwann gegen diese Ungerechtigkeit aufbegehren, dass eine Elite sie regiert. Wer sehen möchte, wie sowas in Perfektion aussieht, muss seinen Blick nur nach Nordkorea oder ach China wenden. In Nordkorea wird der Staatschef als Gottheit verehrt und die Eltern stellen gerne ihre jungen Töchter, dem Gott als Liebesspielzeuge zur Verfügung. Das ist nur eines der kranken Beispiele in dieser Welt. Die Eltern empfinden es als Ehre. Der eine oder andere mag hier Parallelen zum Pharaonenreich in Ägypten erkennen. Auch hier wurde ein Mensch zu einem Gott erhoben. Und das ist auch das, wovon die neue Weltordnung eigentlich träumt.
Die neue Weltordnung ist keine neue Weltordnung, sondern ist eine alte Weltordnung. Es ist ein Rückschritt in eine Zeit, die längst hinter uns liegen sollte, in eine Zeit der Sklaverei, in eine Zeit der totalen Kontrolle und der Unterdrückung. In einer Zeit, in der Menschen. Auf dasselbe Niveau wie ein Arbeits- oder Schlachttier gebracht werden.
Natürlich wird dies nicht so offen ausgesprochen. Aber wer das Ganze mit einem gewissen Abstand betrachtet, wer wie ein Adler über dem Schlachtfeld kreisend, das Schlachtfeld betrachtet: Freund und Feind. Der wird sehen - Das Die eigentlichen Anführer der gegeneinander kämpfenden Armeen – also Freunde und Feinde zusammen bei einem Bierchen. in einem Zelt, in sicherer Entfernung des Schlachtfeldes zusammensitzen?
Die Menschen, die von einer neuen Weltordnung träumen, träumen davon, dass sie nur so viele Menschen haben, dass sie ihnen nicht gefährlich werden können, die aber genug Arbeit erbringen, dass es ihnen im Luxus an nichts fehlen wird. Es geht nicht darum, dass die Ressourcen der Erde nicht reichen würden, das ist eine Illusion und die Klugen Köpfe im World Economic Forum wissen das auch genau. Sie selbst glauben nicht an eine Endlichkeit der Ressourcen, sonst würden sie nicht mit ihren Privatjets um die Welt reisen. Sie würdennicht im Luxus leben, sondern würden mit gutem Beispiel vorangehen. Sie würden Ihr Geld benutzen, um Armut zu mildern, um Menschen aufzuklären, wie man eine Familienplanung durchführen kann. Sie würden für sauberes Trinkwasser sorgen, damit es keine Krankheiten gibt. Sie würden die Wüste wieder fruchtbar machen, so wie dies in Libyen gemacht wurde, bevor man Gaddafi getötet hat.
Gaddafi hat für sein Volk mehr Gutes als Schlechtes gemacht. Unter anderem gelang es ihm ein Projekt u starten um die Wüste wieder erfolgreich zu begrünen. All das wurde zerstört, unter dem Vorwand, man wollte das Volk von einem Diktator befreien. Der er nie war.
Man kann Menschen alles Mögliche erzählen. Man kann die gesamte Geschichte umschreiben, weil die Menschen selbst nicht recherchieren.
Dass die Menschen nicht recherchieren, zeigte exemplarisch die Covid 19 Pandemie am deutlichsten, auf den Seiten des WEF findet man sogar die Aussage, Covid 19 sei ein Gehorsamstest gewesen. Na toll! Insofern ist und da muss ich Klaus Schwab Recht geben, die Covid 19 Pandemie eine einmalige Chance, einen Great Reset herbeizuführen.
Allerdings werde ich alles dafür tun, dass dieser Great Reset nicht so durchgeführt wird, wie ihn sich diese Möchtegern Elite vorgestellt hat, sondern, dass wir diese“ historisch einmalige Gelegenheit“ benutzen, um zu verhindern, dass eine kleine Gruppe von Superreichen uns zurück in die Steinzeit bringt. Hierfür habe ich viele Ideen und die wenigsten dieser Ideen werden den Mitgliedern des World Economic Forum gefallen.