STRAFEN FÜR DIE SCHULDIGEN
Stellen wir uns doch einmal eine fiktive Plandemie vor. Etwas wie das Szenario „Event201“, mit allen daraus resultierenden Schäden, nachdem herausgekommen ist, dass es nur ein Planspiel und keine Bedrohung war, die dazu geführt hat, dass Millionen Menschen Ihr Vermögen und ihren Wohlstand verlieren und ggf. sogar aus bloßer Todesangst oder blindem Gehorsam an einem multinationalen Experiment teilgenommen haben.
Stellen wir uns vor, sie bezahlen diese blindes Vertrauen in Regierung und Non Regierungsorganisationen mit Ihrer Gesundheit und ihrem Leben dafür, dass der einzige Gewinner der Therapie jetzt und auch in Zukunft die Pharmaindustrie wäre.
Diese verdient nicht nur in der akuten Phase, sondern auch um die Nebenwirkungen zu behandeln. Rein fiktiv natürlich, denn sowas würde ja nie jemand in Wirklichkeit machen.
Irgendwann würden die Menschen erkennen, was die wirkliche, ehrliche Motivation des Planspiels war, und sie würden die Schuldigen suchen und finden. Was soll mit Ihnen passieren?
Es werden sehr viele sein, die Schuld tragen, angefangen von Presse, über Politik bis hin zu Lehrern, Erziehern, Polizei, Justiz.
Es wird Mitläufer und Mittäter, Hauptschuldige und Initiatoren geben. Sollen die alle das Schicksal der Opfer haben? Wollen wir uns auf die gleiche Stufe stellen? Oder ungezählte Gefängnisse bauen (Über die Eignung eines Gefängnisses zur Bestrafung von Tätern spreche ich noch einmal gesondert).
Soll man auf archaische Methoden wie Folter, Verstümmelung, Auspeitschen oder Todesstrafe zurückgreifen? Ist es zivilisiert die Menschen erkennbar zu machen oder sie als Vogelfrei zu erklären wie dies mit Reformatoren erfolgte?
Ich halte dies alles für eine sehr schlechte Herangehensweise und diese wird nur zu einem Versteckspiel und gegenseitiger Denunzierung führen, die im Grunde nicht besser ist als das, was Ungeimpfte in den Jahren 2021 bis 2022 erleiden mussten.
Zunächst muss man auch hier die wichtige Frage nach der Motivation stellen, genau wie bei einem Tötungsdelikt: War es Notwehr, im Affekt, aus Leichtsinn, war es ein Unfall oder war es Vorsatz oder niedere Beweggründe. (Bin kein Jurist – ich hoffe ich habe es gut gegliedert)
Ist jemand schuldig, der unwissentlich gehandelt hat, vielleicht mit besten Vorsätzen und der der selbst ein Opfer war, weil er in Todesangst versetzt, wurde durch sogenannte Experten, die sich erst spät als Scharlatane und Lügner entpuppt haben?
Ab wann kann und muss man davon ausgehen, dass der fragliche Täter sich hätte informieren können, müssen? Etwa weil sein Beruf eine sogenannte Garantenstellung mit beinhaltet (z.B. Ärzte).
Ab wann gibt es ein Übernahmeverschulden, wenn jemand weiß, dass er falsch handelt hat , es aber dennoch tut, weil es ein Befehlt ist und die Nichtbefolgung des Befehles Folgen für ihn hätte.
Wie wäre es, wenn diese Person es nur gemacht hat, um seine Kinder zu schützen und er im privaten Umfeld nicht der Agenda gefolgt ist.
Wenn er sich – wie z.B. viele Ärzte wider besseres Wissen an dem Planspiel finanziell bereichert hat, trägt er dann nicht eine höhere Schuld als ein Arzt, der mitgemacht hat, weil er selbst davon überzeugt war etwas Gutes zu tun. Hier greift aber wieder die höhere Ausbildung, denn dieser Arzt hätte die Möglichkeit gehabt, sich eine eigene Meinung zu bilden und kritische Fakten zu überprüfen.
Wenn so etwas jemals käme, dann wird es nicht leicht werden:
Die Strafen über Geld und Ansehen sind sicherlich schwerer zu ertragen als eine körperliche Bestrafung. Wie aber soll man weiter machen, wenn der Kreis der Schuldigen am Ende die Mehrheit der Bevölkerung sind? Wird es dann jemals Recht geben?
Vielleicht hilft hier das Vorgehen von Nelson Mandela in Afrika weiter, der sich mit seinen Gegnern versöhnt hat, weil er wusste, dass es sonst niemals zu einer Aufarbeitung der Geschichte gekommen wäre. Einige wenige tragen sicher eine besondere Schuld, aber die meisten sind Opfer einer medialen Blendung geworden, in diesem rein fiktiven Planspiel.
Wäre es nicht wichtig, wenn sie erkennen würden, welche Folgen ihr Verhalten hatte und dass sie dazu beigetragen haben, dass das Leid aller durch ihre Mitschuld unnötigerweise verlängert worden ist.
In so einer Situation müssen wir lernen wieder aufeinander zuzugehen und ich muss zugeben, dass es auch mir sehr schwer fällt in so einem Szenario Hass und Aggressionen zu unterdrücken.
Die echten Täter aber müssen hart bestraft werden, die die als aktive vorsätzliche Täter, den Plan in die Tat umgesetzt haben und die Aufklärer gehetzt und verfolgt haben.
Auch in Ihrem Fall sollte das Vermögen, der Status und alles, was sie sich erworben haben, möglicherweise auch vor dem Planspiel Ihnen entzogen werden und zur Wiedergutmachung von Schäden verwendet werden. Sie sollten bei weniger als Null wieder anfangen und Ihre Lebensgeschichte gehört in die Archive der Menschen als Warnung für Nachahmer.
Es ist mir jedoch wichtig ihre Kinder zu schützen, die das Pech hatten, solche Eltern zu haben. Ich weiß leider noch keine Antwort, wie man damit umgehen könnte.
Um eine bessere Welt zu bekommen, müssen wir jedoch mit dem Auge um Auge, Zahn um Zahn der Vergangenheit brechen und lernen vielen Menschen zu vergeben, wenn Sie erkennen, welche Schuld sie auf sich geladen haben.
Ein Täter bleibt ein Täter und ein Opfer ein Opfer. Der Täter sollte erkennen, dass er das Opfer geschädigt hat und dafür sorgen, dass es dem Opfer mindestens so gut geht wie im selbst. Zur Schuld gehört auch Schuld einzusehen und die Tat zu bereuen. Ein Fehler wird erst dann ein Fehler, wenn man ihn nicht erkennt.
Vielleicht entlässt ihn das Opfer irgendwann aus seiner moralischen Schuld und sie werden Freunde. Das wäre das Tollste. Entschuldigen kann sich niemand, aber Vergeben kann nur das Opfer und Gott.
Eine echte Lösung habe ich noch nicht, wenn jemals so ein Verbrechen an der Menschheit begangen werden sollte. Rache und Vernichtung wären sicher der schlechteste Schutz vor Wiederholung.
Ohne, dass der Täter erkennt, dass er ein Täter ist, wird es aber niemals ein Ende geben. Diese Einsicht ist am Ende der DDR genauso ausgeblieben wie am Ende des zweiten Weltkrieges. Ich meine hier ausdrücklich nicht nur auf deutscher Seite. Denn natürlich gibt und gab es in einem Krieg immer Täter auf beiden Seiten. Was leider nicht gelungen ist, dass Täter verstanden haben, dass sie Täter waren. Es gab immer nur Verlierer und Gewinner und die Gewinner waren automatisch die, die sich im Recht fühlten.
So einfach ist es aber nicht.