BIBEL, THORA, KORAN UND ANDERE HEILIGE SCHRIFTEN
Ich habe immer gedacht, die heiligen Schriften wären alte Bücher aus einer anderen Zeit und man könnte sie nicht in das heute übertragen. Ich habe mich geirrt. Vor allem habe ich Gott unterschätzt und ich gebe zu, ich erkenne immer wieder, dass er offensichtlich Sinn für Humor hat.
Ich habe mich schon sehr lange für andere Religionen interessiert und über sie gelesen, aber erst durch die Entwicklungen seit 2020 war es mir möglich, persönliche Kontakte zu Gläubigen zu bekommen und selbst zu einem tiefen Glauben zu finden.
Schon bevor ich erfahren habe, wie allgegenwärtig mein Gott ist, hatte ich den Wunsch, dass die Religionen irgendwann wieder zusammenwachsen und es am Ende nur noch Gläubige gibt, die respektieren, dass ihre Brüder und Schwestern, in einer anderen Sprache und mit anderen Worten zu Ihrem gemeinsamen Schöpfer sprechen. Ich glaube die Religionen sind jetzt an dem Punkt, zusammen für Ihren gemeinsamen Gott zu kämpfen und haben begriffen, dass sie Geschwister sind (vielleicht hoffe ich es nur, aber ich fühle es)
Die Botschaft der heiligen Schriften ist immer die gleiche: Vertraue auf Gott, Sprich mit Gott und sag ihm, was Du von ihm brauchst, damit er Dir Hilfe geben kann, Sei ehrlich, hilf anderen, lerne Dich selbst zu lieben um andere lieben zu können, Lüge nicht, Stehle nicht, Sei nicht missgünstig. Oder einfach erkenne die allgegenwärtige Liebe und suche ständig danach, wie sie sich dir zeigt.
Die wichtigste Lektion hat mir mein Freund Dr. Yavuz Özoguz gelehrt. Ein gläubiger Muslim, der am eigenen Leib erfahren musste, wie es ist wenn man geframt, also mittels übler medialer Nachrede diskreditiert wird. Zum einen sagte er mir: „Es gibt nur Gott und mich. Immer wenn ich etwas erlebe, frage ich mich: Was will mir Gott damit sagen.“
Die wichtigste Lehreinheit fand ich jedoch in einem Buch, was er geschrieben hat, und ich habe es gelesen:
Gott kennt kein Gestern, Jetzt oder Morgen. Er braucht keine Zeit. Er ist gleichzeitig in allen Zeiten und weiß natürlich was geschehen wird, denn er ist Gott.
Wenn ich heute die Bibel lese, dann öffne ich sie einfach irgendwo und lese, das, was sich mir zeigt und ich finde in der Regel die mir fehlende Antwort (Auch mein Freund Samuel Eckert macht das so). Das, was wir im Moment erleben in Bezug auf Gendern und sexuelle Entartung ist nicht weiter als Sodom und Gomorrha. Wir hätten die Chance gehabt, wie Ninive der göttlichen Strafe zu entgehen, wenn wir auf die zahllosen Propheten gehört hätten, aber die meisten haben immer schlimmer Gott herausgefordert. Wie es weitergehen wird, findest Du in der Bibel. Im Koran findet sich nur das Volk des Lot als Analogie – und es wird auf die homosexuellen Handlungen dieses Volkes hingewiesen und auf diesen Suren begründet sich das Verbot der Homosexualität im Islam.
Zu allem, was sich heute abzeichnet finden sich Parallelen in der Bibel, nur dass nicht von Impfungen gesprochen wird, sondern von anderen Göttern, denen man mehr vertraut hat als dem wahren Gott und andere Entsprechungen. Die Offenbarung des Johannes kann man heute verstehen, vor 4 Jahren war das noch nicht möglich.
Die Menschen, die erkannt haben, dass Sie Gott und nicht den Menschen vertrauen sollen, werden überleben und es wird sich vieles ändern.
Ich empfinde es als Gnade jetzt geboren zu sein. Ich freue mich, dass mir Gott die Augen geöffnet hat und ich vieles sehen kann, für das andere noch blind sind. Ich vertraue auf ihn und auf eine bessere Zeit. Ich hätte nicht geglaubt, dass ich beim Grande Finale der Apokalypse nach biblischem Vorbild in der ersten Reihe sitzen darf, aber ich weiß, dass am Ende alles gut werden wird und das Gott die letzten Worte spricht.
Wie bei Lots Volk wird es aber zu Zerstörung, Tod und Leid kommen. Es ist nicht Gottes Wille in der Bibel, das Lot zurückblickt. Es reicht, dass er es weiß und hört, wie die Städte zerstört werden.
Die Menschen, die sich wieder für Gott geöffnet haben, blicken nach vorne und nicht zurück. Sie haben von Gott und den heiligen Schriften gelernt und richten Ihren Blick in Richtung des Paradises und nicht des Verderbens.
Vor 3 Jahren hätte ich so nicht über meinen Vater im Himmel sprechen und schreiben können. Dafür bin ich dankbar. Ich vertraue auf seine Führung, seine Hilfe und seinen Schutz.