FERNSEHEN – JEDER IST EIN TV – STAR
Mein Wunsch: Fernsehen war der Anfang vom Ende, das Instrument der Manipulation und ist gefährlich, weil es die Menschen betäubt und süchtig macht. Am liebsten würde ich das Fernsehen abschaffen. Dadurch dass hier in Tansania kaum jemand einen Fernseher hat und keine Zeit verschwendet sich immer davor zu setzen, waren mediale Panikkampagnen hier nie besonders erfolgreich. Was fehlt einem ohne Fernsehen? Nichts.
Ein freies Internet mit freien Journalisten ohne Medienhäuser ist sicher besser. Je mehr freie Journalisten existieren, desto schwerer sind diese aufzukaufen und abhängig zu machen. Content is King, hat gezeigt, dass wichtige Informationen sich durchsetzen auch gegen die Macht der Konzerne. Die Konzerne selbst sind gefährlich und sollten komplett abgeschafft und auf Dauer verboten werden.
Entspannt uns der Fernseher oder entmenschlicht er uns nicht vielmehr. In der Zeit, in der wir vor dem Fernseher sitzen unterhalten wir uns nicht, treffen uns nicht mit anderen Menschen, gehen nicht raus. Machen keinen Sport. Schmusen nicht mit unseren Kinder. Lesen den Kindern keine Geschichten vor. Basteln wir nicht. Schreiben oder Lesen wir nicht. Kochen wir nicht. Sind nicht in der Natur. Wir singen keine Lieder und musizieren nicht zusammen und vieles mehr.
Stattdessen werden wir „informiert“ durch die Nachrichten und Sondersendungen. Schöne Berichte gibt es dort selten und am Ende fühlt man sich schlecht, hat Angst und macht sich sorgen.
Die Menschen sind leider daran gewöhnt und viele werden meiner Vorstellung nicht folgen wollen. Wer aber darf ins Fernsehen? Wer entscheidet über das Programm. In der Zeit zwischen 2020 und 2022
wäre Fernsehen eine hervorragende Möglichkeit gewesen, die sowieso davorsitzenden Zuschauer darüber aufzuklären, dass es keineswegs eine einhellige wissenschaftliche Meinung über die Gefährlichkeit der Erkältungskrankheit gibt, die zu weltweiten Lockdowns geführt hat. Im Gegenteil hätte man auf die Kritiker gehört und es z.B. wie Tansania gemacht, dann wäre schnell klar geworden, dass es sich eher um einen Sturm im Wasserglas wie Montesquieu es im 18 jhd. nannte, als um eine tödliche Seuche gehandelt hat.
Leider war es für kritisch denkende Wissenschaftler aber nicht möglich an Diskussionen teilzunehmen, obwohl wir viel versucht haben, um zu Wort zu kommen.
Als Alternatives Aufklärungsmedium haben viele Kritiker dann auf soziale Medien wie YouTube, Facebook und Twitter gesetzt um auch dort verboten zu werden.
Auch im Fernsehen, wenn es uns nicht gelingt das Medium zu beseitigen, muss es ein Recht auf Gehör geben. Für alle Meinungen. Wie ein Demonstrationsrecht, welches man anmelden kann und dann auch eine Präsentationsfläche erhält. Wie man das lösen kann, muss man diskutieren.
Da das Fernsehen aber die Macht hat Wahlen zu entscheiden und Volksgruppen wie uns Querdenker zu diskreditieren, muss diese Macht entzogen werden. Wenn Fernsehen schon erforderlich sein soll, dann mit gleichen Rechten für alle Meinungen im Volk.
Auch hier gilt analog zum Demonstrationsrecht: Nicht Anschluss fähige Meinungen bleiben nicht entschlussfähig. In einem freien Land hat jede Meinung ein Recht auf Gehör. Wenn die Mehrheit sich nicht dafür interessiert, wird sein Sendeformat keinen Bestand haben.