LIEBE
Aus meiner Sicht ist die Liebe der Sinn des Lebens. Sie ist die Lehre aus den heiligen Schriften. Sie ist die Quintessenz der bekanntesten philosophischen Werke. Sie ist es, die ein Kind leben lässt, denn wenn man, wie in den Kaspar – Hauser Experimenten, die Liebe entzieht, dann sterben Kinder, auch wenn sie sonst alles zum Leben haben. Sie ist das Licht in der Dunkelheit und die Heilung für die Seele. In den Jahren 2020 bis 2022, hat man alles versucht, um die Menschen zu entmenschlichen und mental zu zerstören. Es wurde eine weltweite Desozialisierung Kampagne gestartet, auf deren Vernichtungsplan alles zu finden war, was Liebe normalerweise ausmacht. Menschen sind Herdentiere, eine der ersten Maßnahmen, die viele Menschen das Leben gekostet hat, war sie voneinander zu trennen und in Käfige zu pferchen. Man hat es nicht so genannt, sondern man hat dafür den Begriff Lockdown gewählt. Kindern wurde verboten, die eigenen Verwandten und ihre Freunde zu sehen. Sie durften weder auf Spielplätze gehen, noch in Kindergärten und Schulen sein, und wurden so umerzogen, dass Sie Angst vor Berührung und Nähe bekamen. Die berühmten Abstandsregeln wurden eingeführt, obwohl medizinische Experten, wie ich selbst, von Anfang an davor gewarnt haben, da das Immunsystem dadurch einen schwer zu beherrschenden Schaden nimmt. Wenn der Körper nicht regelmäßig Kontakt zu Krankheitserregern hat, verlernt das Immunsystem darauf zu reagieren. Das Spiel wurde fortgesetzt. Gläubigen Menschen wurde die Möglichkeit verwehrt, sich in ihren Glaubensgemeinschaften zu treffen und Gottesdienste zu erleben. Die spirituelle Familie wurde gegeneinander aufgehetzt und alle, die nicht bereit waren das Spiel mitzumachen, wurden als unsolidarisch diffamiert und man verweigerte Ihnen sogar den Zutritt zu Gotteshäusern.
Das Alleine ist bereits eine Gotteslästerung, den in das Haus Gottes hat jeder, jederzeit Zutritt zu haben, denn es ist nicht das Haus der Kirche, sondern Gottes Haus. Gott kennt keine Öffnungszeiten und auch keine Unterschiede zwischen Geimpften und Ungeimpften Menschen. Es ging weiter: Kranke und alte Menschen durften nicht mehr besucht werden, niemand spendete Ihnen Trost und begleitete sie in Ihrer Not. Die Menschen haben Ihre eigenen Eltern und Kinder verraten und haben sie allein sterben lassen. Auch der Tod selbst wurde nicht mehr respektiert, denn auch Menschen, die eine Verbrennung aus religiösen Gründen ablehnen wurden eingeäschert. Man erlaubte den Menschen noch nicht einmal, sich vom Toten zu verabschieden und in den meisten Fällen war es noch nicht einmal erlaubt den Leichnam im Sarg zu sehen. Die Beisetzungen selbst, bei denen Freunde, Familie, Angehörige oder Nachbar einem Menschen die letzte Ehre erweisen, wurde verboten. Wer einmal eine Beerdigung in Tansania gesehen hat oder einen Gottesdienst, kann sehen, wie menschliche Wesen, gemeinsam trauern und beten. Die sogenannten kultivierten Menschen, haben jeden Rest von Kultur einfach geopfert, die Liebe wurde von Tag zu Tag mehr erdrosselt. Die Perversion hat darin gegipfelt, dass man die Gesichter verhüllt hat. Damit hat man den Menschen die Möglichkeit genommen, Mimik wahrzunehmen und die Menschen wurde vollständig entmenschlicht. Es ist kein Geheimnis mehr, dass die Maskerade keinerlei Schutz geboten hat, das war auch niemals das Ziel. Genauso wie in Guantanamo, war die Maske ein Mittel, die Menschen zu brechen und ihnen die Möglichkeit zu nehmen nonverbal miteinander zu kommunizieren. Wir wissen aus Experimenten, dass Kinder eine Entwicklungsstörung und ein seelisches Trauma bekommen, wenn man Ihnen die Möglichkeit
nimmt in Gesichter zu sehen. Masken entmenschlichen und die Distanz wurde dadurch größer. Derartige Maßnahmen sind dazu geeignet, Gefühle in Menschen zu unterdrücken, weil sie nicht wahrgenommen werden können. Das fehlende Gesicht führt zu einer weiteren Entfernung vom Gefühl der Liebe. Man konnte beobachten, dass junge Eltern, aus lauter Angst vor einem vermeintlichen unsichtbaren Feind, ihren Babys Masken aufgesetzt haben, was bei diesen zu bleibenden Hirnschäden führen wird. All diese Maßnahmen hatten nur ein Ziel: Man hat die Empathie, das Gefühl und die Liebe von Stunde zu Stunde, von Tag zu Tag und Jahr für Jahr bei vielen Menschen zerstört. Man hat sie dazu umerzogen ein paranoider, egoistischer, unempathischer Haufen aus Todesangst und Hass zu werden. Leider haben viele Menschen das nicht erkannt. Bei anderen dagegen, hat sich das Gefühl vervielfacht, weil sie das böse Spiel durchschaut haben und sich dazu entschlossen haben, einen Kampf, gegen ein weltweites Entmenschlichungsprogramm zu starten.
Ich habe in 2,5 Jahren mehr Liebe, Nähe, Wärme, Umarmung, Lachen, Freude, Trauer und Freunde erleben dürfen als in den 52 Lebensjahren zuvor. Die Wahrheitsbewegung, könnte man auch als Liebesbewegung bezeichnen. Damit ist keinesfalls die Sexualität gemeint, sondern die Liebe, die man auch ohne Beischlaf bekommt. Offene, ehrliche Zuwendung und Unterstützung. Bedingungslose Hilfe, Aufopferung und Spiritualität. Die Menschen, die in nie gekanntem Maße gelernt haben, dass Sie seit Jahrzehnten betrogen wurden, haben eine neue Bewusstseins-Ebene erreicht. Eine über Kontinente und Staaten reichende Verbundenheit und Solidarität. Menschen, die verfolgt werden, rücken näher zusammen. Die Verfolger bleiben Egoisten und Paranoiker.
Ich durfte 2020 bis 2022 erst lernen was Liebe wirklich ist und dass sie den Sinn des Lebens als solches darstellt.
Wir werden viel Liebe brauchen, um zu versuchen die Opfer zu trösten, die Seelen der Kinder zu heilen, Vertrauen zu geben und Wunden zu heilen. Es wird ein schwerer Prozess werden, denn viele haben den letzten Rest der Menschlichkeit in diesen zwei Jahren über Bord geworden. Wie werden sie sich fühlen, wenn sie begreifen, was sie gemacht haben, als sie akzeptiert haben, ihre Eltern nicht mehr zu sehen, bevor sie gestorben sind. Was werden sie fühlen, wenn sie verstanden haben, dass sie die Seelen ihrer Kinder zerstört und möglicherweise auf Dauer beschädigt haben. Liebe ist Vertrauen, Liebe ist Zuwendung. Sie hilft stärker als jede Medizin und wenn das Leben sein Finale erreicht, dann hilft sie dem sterbenden loszulassen und etwas von seiner Verantwortung abzugeben, beim Übertritt in die neue Welt. Liebe ist Unterstützung und Teamarbeit und die stärkste Kraft, die einem immer weiterhilft, auch wenn man traurig oder verzweifelt ist. Liebe ist das, was jeder Mensch am dringendsten braucht und Distanz, Ablehnung und Ignoranz ist das was Menschen zerstört. Jeder kennt den Ausspruch: Jemanden mit Ignoranz oder Verachtung strafen. Darin liegt das Wort strafen. Ignoranz, Distanz, Verachtung sind eine Strafe. Man kann jemand auch durch Liebesentzug bestrafen. Eltern nutzen dies manchmal unbewusst und erzeugen damit Angst beim Kind, dem in dem Moment alle Grundpfeiler der Existenz wegbrechen. Haft im Gefängnis und vor allem Einzelhaft ist ein Liebesentzug, weil man den Menschen die Möglichkeit nimmt, mit anderen Menschen zu interagieren. Wie viele Menschen und vor allem Kindern wurden, in nie gekannter Perversion und Grausamkeit, sogar zu Hause bei Krankheit in einem Zimmer isoliert, eingesperrt und verhaftet.
Wie viele dumme Eltern haben sich instrumentalisieren lassen und waren zum Liebesentzug bereit für sich und das Kind nur um gesellschaftlich nicht aufzufallen. Wie viele Kranke, Alte und Behinderte haben wir in dem Moment, wo sie Liebe am stärksten gebraucht haben, alleine gelassen und wie viele sogenannte Angehörige haben alles verraten, für was die Lehre von Jesus als Beispiel steht. Eines ist für mich klar: Jesus wäre Querdenker gewesen. Liebe ist das Gegenteil von Furcht. Es ist Stärke, Vertrauen, Energie, Freude, Zuversicht, Verbundenheit, Freundschaft Mit Liebe kann man niemand bestrafen. Liebe ist die stolze Mutter, die ihr Kind in den Arm nimmt, nachdem es eine Turnübung vorgemacht hat. Liebe ist die Freude, wenn das Siegestor im Fußball ins Netz gegangen ist. Liebe ist das schöne Gefühl, jemand vom Flughafen abzuholen, auf den man gewartet hat. Liebe ist es, einen Menschen anzulächeln, ihm zuzuwinken oder sich am Lachen eines anderen zu erfreuen. Liebe ist Singen, Tanzen, Umarmen und zusammen essen. Wie konnte es so weit kommen. Wie war es möglich, dass all das passiert ist? Weil wir uns nicht mit dem Tod als etwas Normalem und schönen auseinandersetzen. Er ist ein Teil des Lebens, möglicherweise der Beginn etwas Größeren und Besseren. Weil die Menschen mehr Angst vor dem Tod haben und nicht merken, dass Ihnen Ihre Angst vor dem Tod das Leben genommen hat. Sie sind längst einen Tod gestorben und tragen nur noch eine menschliche Verkleidung. Wir müssen von klein auf anfangen zu lernen, dass der Tod ein Teil des Lebens ist und dass man ihn nicht fürchten muss, sondern auf ihn hoffen darf.
Jeder Mensch hat eine Aufgabe. Er ist wie eine Kerze, die aus irgendeinem Grund in diese Welt hineingestellt wurde, um irgendwo die Dunkelheit zu vertreiben. Eine Kerze löscht sich nicht aus, aber wenn sie erlischt, weiß sie, dass sie Ihre Aufgabe erfüllt hat. Manchmal erlischt eine Kerze, weil sie runter gebrannt ist, manchmal kommt ein Regen oder ein kräftiger Sturm, der sie zum Erlöschen bringt. Sie hat dann so lange gedient, wie es für die Welt wichtig war. Wenn sie erlischt, steigt etwas Rauch zum Himmel auf und wurde dort wieder ein Teil der Atmosphäre und ihr Duft verteilt sich im Raum. Ihre Zeit war wichtig und ihr erlöschen schafft Raum für neues, während ihr Geist sich erhebt. Bodo Schiffmann 28.09.2022
Warum haben wir Angst vor dem Tod? Weil wir nicht vertrauen können, dass danach die große Liebe für uns alle kommt. Warum schüren wird diese Angst? Weil man mit Angst Menschen unterdrücken kann. Die Wahrheitsbewegung hat in aller Regeln einen anderen Zugang zum Thema sterben. Die meisten Menschen, die ich kennengelernt habe, haben sich mit dem Thema Tod und Sterben auseinandergesetzt und haben eine andere Einstellung. Sie nehmen die Zeit, die sie in diesem geliehenen Körper haben als Geschenk wahr und genießen die Nähe anderer, da sie wissen, dass sie selbst nicht über den Zeitraum des Sterbens entscheiden werden. Freiheitsliebende Denker sind nicht leichtsinnig, eher im Gegenteil. Die vielen wertvollen Menschen die 2020 bis 2022 in mein Leben getreten sind, sind kritisch, informiert, interessiert, investigativ und innovativ. Sie sind alles andere als verantwortungslos und sie schätzen Gefahren und Schutz selbst ein und übernehmen Verantwortung für Ihr tun.
Der Sinn des Lebens ist nicht Angst, sondern Liebe. Wir würden gut daran tun in unseren neuen Schulen die Ängste der Kinder durch Liebe und Verstand zu ersetzen. Die Beschäftigung mit dem Tod, dem Sterben und dem Leben ist wichtig und elementar um zukünftige Wiederholungen der Erlebnisse, wie im Jahr des Erwachens 2020, zu verhindern. Liebe ist Leben, Lachen, Lust und die Lösung aller Probleme auf diesem Planeten. Es gibt nichts, was man mit dieser Formel nicht verändern könnte. Sie ist das Licht in der Dunkelheit und die Sonne und die Sterne am Himmel. Man merkt es schon: Ich liebe die Liebe. Aber was die wahre Liebe ist und was sie bedeutet, musste ich erst lernen. Verantwortung Um Liebe zu verstehen, sollte man aber erst lernen, sich selbst anzunehmen, mit allen Ecken und Kanten, die man hat. Mit der Hakennase und den abstehenden Ohren, der Sehschwäche, Narben oder Verkrüppelungen. Wir suchen uns unseren Körper nicht aus, aber wir sollten ihn lieben und auf ihn achten, denn er wurde uns geliehen, damit unsere Seele darin wohnen kann. Wenn ich mir etwas leihe, passe ich noch besser darauf auf als auf etwas, was ich mir gekauft habe. Auch meine Kinder wurden mir geliehen, sie gehören sich selbst und ich darf ein Zeitlang Ihr Leben mit gestalten, sie Gefahren lehren und dafür Sorge tragen, dass sie sich so entwickeln können, wie sie das möchten. Ich kann Ihnen beibringen, wie wichtig es ist sich selber nicht nur zu akzeptieren, sondern zu lieben, denn nur dann werden sie in der Lage sein, das umzusetzen, was Jesus in der Bergpredigt gesagt: Liebe Deinen nächsten wie Dich selbst. Liebe muss man lernen. Und wenn meine Tochter heute morgen zu mir sagt ich habe Dich so lieb, noch mehr als Du mich liebhast, denn man kann niemand mehr liebhaben als ich Dich. Dann habe ich diese Aufgabe erfüllt und habe sie lieben gelehrt.
Keine Angst, keine Bestimmung, sondern Selbstbestimmung, Freiheit und Liebe. Ich träume von einer Welt, wo dies keine leeren Worthülsen sind, sondern gelebte Realität. Wir sind (zum Teil) auf einem besseren Weg als die letzten Jahrhunderte. Die Menschen wachen auf und beginnen das Wunder der Liebe zu begreifen und in die Schule der Liebe zu gehen.
Liebe ist ein Verb. Man muss sie ausüben. Es liegt an Dir jemand anders zu lieben und ihm Liebe zu schenken. Auch in einer Beziehung, sollten wir uns das immer wieder klar machen. Diese Erkenntnis verdanke ich dem Autor Steven R. Covey
Wenn Du glaubst Du liebts Deinen Partner nicht mehr, die Flamme ist erloschen, Du empfindets nichts mehr, aber DU möchtest das ändern, dann liebe ihn. Es gab einen Grund, warum Du Dich in ihn verliebt hast. Suche alles, was Du an ihm geliebt hast, und liebe es wieder. Freue Dich an seiner Seele, die zu Dir gesprochen hat und sprich die magischen Worte immer wieder aus: Ich liebe Dich. Ich liebe Dich, weil Du bist, wie Du bist. Ich liebe Dich, weil Du mich berührst. Vielleicht gibt es gerade eine Kraft, die uns entzweien Will, aber ich liebe und küsse Deine unsterbliche Seele. Sag Deinem Partner, was Du toll an ihm findest. Sage ihm was Dich an ihm berührt. Streichle ihn einfach oder nimm ihn in den Arm, wie einen Hund, der alt und müde geworden ist. Sieh in seine Augen und seine Seele. Dann findest Du den Partner wieder, der Dich verzaubert hat. Ganz ohne Paartherapie oder Scheidungsanwalt.