AMAZON UND EINZELHANDEL
Die als Corona-Krise bezeichnete Great Reset Agenda, benötigt umfangreiche Daten über das Einkaufsverhalten der Bürger. Ferner ist es so möglich, den störenden Mittelstand, also selbstständige, nicht abhängige Betriebe zu zerstören. Ein sehr einfacher Plan. Die Geschäfte schließt man und als Ritter in strahlender Rüstung kann der Onlinegroßhandel, die Menschen mit allem versorgen, was sie jetzt benötigen. Da den Lockdowninsassen langweilig ist, bestellen sie immer mehr und das Einkaufsverhalten wird immer besser studierbar. Nicht nur das, man kann die Bürger direkt mit dem Computersystem des größten Onlinehandels, der ein Quasi Monopolstellung besitzt, verknüpfen. Unliebsame Bürger lässt man dann durch dieses System sperren )So wie mich), so dass es Ihnen erschwert wird an Waren zu kommen, während der Einzelhandel sich anfangs noch freut, dass der Staat, die Solidargemeinschaft, Ihnen genauso Geld schenkt, wie dem Hotelgewerbe. Warum also protestieren, der Staat ist doch so nett. Das Problem ist nur, die Menschen merken, wie bequem es sein kann, auf die Fahrt in die Stadt zu verzichten und gewöhnen sich den Kontakt zu anderen Menschen weiter ab. Diese sind sowieso immer gefährlichere Infektionsquellen. Man gewöhnt sich also daran, nicht mehr in den Einzelhandel zu fahren. Am Ende des Lockdowns, wartet der Einzelhandel dann auf die Kundenströme, die aber ausbleiben, weil der Bedarf ja bereits gesättigt wurde. Zuschüsse vom Staat fehlen, die Fußgängerzonen bluten aus, denn die Mieten und Energiepreise werden zeitgleich gesteigert. Dazu hatte man die Meldung einer Insolvenz ausgesetzt, so dass viele Unternehmen sich immer weiter verschulden, in der Hoffnung auf bessere Zeiten, die nicht kommen
werden. Die Folge sind Masseninsolvenzen und die fast flächendeckende Zerstörung des Mittelstandes. Vor diesem Planspiel war der Mittelstand ein ernst zu nehmender, politisch gefährlicher Faktor, im Wirtschaftsstandort Deutschland. Jetzt stirbt er schneller als seine Betreiber neue Kredite aufnehmen, die am Ende auch nur in das Aus führen. Keine Sorge, wirtschaftsrelevante Betriebe werden dann sehr schnell verstaatlicht. Wer spricht denn Ende 2022 überhaupt noch von der Insolvenzwelle, die langsam wie ein Tsunami über die Welt rollen wird, und den Tod einer ganzen Bevölkerungsschicht nach sich ziehen wird. Der Einzelhandel, der Mittelstand wird vollständig eingeebnet. Ist doch kein Problem, Amazon liefert doch, jetzt sogar auch noch Medikamente. Wie lange wird es wohl noch Apotheken geben, insbesondere wenn diese zusätzlich alternativmedizinische Produkte oder Globuli anbieten, um sie im zweiten Schritt zu verbieten. Die Apotheker sind leider, genauso wie die Ärzte, in die Falle gegangen und haben sich ihr eigenes Grab geschaufelt. Der Traum vom schnellen Reichtum zerplatzt, wie eine Seifenblase die ein Kind geblasen hat, schnell im Wind und wird niemals den Himmel erreichen. Wenn man unbequem geworden ist, entzieht einem Amazon die Möglichkeit der Nutzung, genauso wie PayPal oder Banken. Man schaltet die ID des Störenfriedes einfach ab, mal sehen, was er dann macht. Vielleicht bewährt er sich und dann schaltet man ihn „auf Bewährung“ wieder frei. Das ist Phantasterei? Nein, leider nicht, denn ich bin einer dieser Störenfriede, und meine Accounts wurden gesperrt. Noch gibt es Alternativen, noch gibt es Schlupfwinkel, aber das System bessert nach. Zugegeben: Amazon ist sehr praktisch und ich war ein sehr intensiver Kunde, aber als Monopol ist es zu einem der gefährlichsten Instrumente geworden. Der Betreiber (oder der Staat) – wobei der Unterschied im Unklaren bleibt, denn auch Jeff Bezos spielt im Club der Eliten eine
große Rolle, entscheidet über die Waren im Sortiment. Spielt jemand nicht mit, fliegen seine Produkte aus dem Katalog. Ein Einzelhandel zum Vertrieb existiert dann nicht mehr, weil die Menschen sich daran gewöhnt haben, alles direkt und schnell zu Hause zu erhalten. Schauen wir doch mal auf die Umweltbilanz eines solchen Unternehmens, welches neben den bekannten Logistikunternehmen, auch noch ein eigenes unabhängiges Betriebsnetz aufgebaut hat. Die freien Auslieferer werden noch nicht einmal über eine Gewerkschaft beschützt und arbeiten zu Dumpingpreisen. Alle fahren mit einer Vielzahl von Fahrzeugen, um die Kunden am besten am gleichen Tag zu beliefern. Alles schön in Praktische Einmalverpackung eingetütetes ohne Rücksicht auf Ressourcen sparende Verpackung. Ein Umweltmäßiger Supergau, aber niemand berichtet darüber. Stellen wir uns doch einmal vor, es gäbe kein Amazon und andere Großhändler: Was würde passieren? Die Autobahnen wären auf einmal wieder leer und der Verkehr würde abnehmen, die Umweltbelastung durch Verpackungsmüll würde stark reduziert werden und die Mitarbeiter würden zurück in die Städte in den Einzelhandel gehen, wo viele kleine Geschäfte Produkte anbieten würden, bei denen es Spaß macht, verschiedene Geschäfte zu besuchen. Es gäbe kleine Werkstätten, die lokale Produkte aus Rohstoffen anbieten, die in der Region wachsen und die Wochenmärkte wären wieder ein Ort der Begegnung. Die Menschen würden wieder in andere Städte fahren, um etwas Neues zu entdecken und dabei in lokale Gasthäuser und Hotels einkehren. Was ist also die Konsequenz? Amazon und ähnliche Plattformen abschaffen, verbieten oder verstaatlichen? Ist es diese Vision wert, auf die Bequemlichkeit und schnelle Verfügbarkein zu verzichten?
Leider gibt es nur eine Antwort, denn die Menschen sind leider bequem, genau wie ein Tier, welches sich keine Nahrung mehr suchen muss.
Es geht nicht parallel. Wer sich für Onlinehandel entscheidet, entscheidet sich für den Tod des Mittelstandes, der Massenarbeitslosigkeit und schädigt die Umwelt in einem extremen Ausmaß.
Hätte ich etwas zu sagen, ich würde ihn verbieten! Harte Worte, aber die einzige Konsequenz. Hast Du eine bessere Idee? Ich gehe sogar einen Schritt weiter, ich halte mit Abstand betrachtet, die erstaunlich „zufällige“ Zusammenarbeit von Amazon oder auch Onlineoffice und Homeoffice-Lösungen für mehr als erstaunlich. Eine Firma wie Zoom, Microsoft, Apple oder Amazon wären in der Lage gewesen, die echte Bedrohungslage, während der Plandemie unabhängig zu analysieren, was sie als mittelständiges Unternehmen wahrscheinlich gemacht hätten (Siehe die Corona initiative Deutscher Mittelstand). Diese global Players sind nicht nur die Gewinner der Krise, sondern bei globaler Betrachtung, haben sie geholfen diese salonfähig und akzeptabel zu machen. Stellen wir uns die Unzufriedenheit im ersten Lockdown vor, ohne diese „Helfer in der Not“. Sie haben die Not der anderen ausgenutzt, und zwar rücksichtslos. Sollte man sie dafür belohnen oder bestrafen? Im Strafrecht würde man dieses Verhalten am ehesten als Mittäterschaft oder Begünstigung sehen.
Die Antwort auf diese Frage müsst ihr Euch selbst geben.