DER ÜBERSCHUSS ALS HAUPTGRUND DER ARMUT
Die meisten Menschen auf dieser Welt leben in Armut, weil einige wenige in Reichtum leben. Sie wissen nicht, dass die Armut eine Lüge ist und dass gerade die armen Länder in Wirklichkeit im Besitz der größten Reichtümer dieser wunderbaren Welt sind. Sie werden von klein auf klein gehalten. Man erzählt ihnen, dass sie ein armes Land sind und von der Gnade der reichen Industriestaaten leben würden, obwohl die sich als führenden Nationen bezeichnenden Länder, in Wirklichkeit keinerlei brauchbare Ressourcen besitzen, um ihren sogenannten Überschuss Wohlstand zu realisieren. Sie berauben seit Generationen die Nationen, Kontinente und Länder, die Gott mit den größten Geschenken gesegnet hat. Sie sind Raubritter, Missionare oder Eroberer und Kolonisieren mit Gewalt weiter die Menschen die reiner im Herz sind und sich wie ein Kind den Erwachsenen ergeben. Die Armut von Afrika ist keine realistische Armut, es ist eine von Weißen gemachte Armut, die die Menschen in diesem Garten Eden gnadenlos, wie Vieh ausbeuten. Sie legen sie zwar nicht mehr in Ketten, geben Ihnen aber nicht genug Geld, um selbst groß und stark zu werden. Sie geben ihnen Kredite, die sie in die Abhängigkeit und noch größere Armut führen, statt sie frei und stark zu machen. Die Menschen in den Niedriglohnländern wie Afrika, Indien, Pakistan und China werden von einer kleinen Gruppe Menschen angestellt, die ihnen großzügig Arbeit anbieten zu einem Preis, zu dem sie noch nicht einmal aufstehen würden. Sie lassen diese fleißigen Menschen unter Bedingungen arbeiten, in denen sie ihre Haustiere nicht leben lassen würden. Sie stehlen ihnen die Rohstoffe, wie Kobalt, Nickel, Gold, Erdöl oder Erdgas, genauso wie die Früchte auf Ihren Feldern. Produzieren Saatgut, um dieses nach Europa zu liefern und importieren dieses wieder um es den produzierenden Menschen zu einem erhöhtem Preis zurückzuverkaufen, während sie ihnen selbst verbieten, Saatgut zu
sammeln, um unabhängig zu werden. Sie vergiften Ihr Wasser, um Ihnen anschließend industriell gereinigtes Wasser zu verkaufen. Sie benutzen die Menschen als Versuchstiere für ihre unerprobten Arzneimittel, ohne Rücksicht auf Ethik, unter dem Deckmantel der Entwicklungshilfe unter dem Schutzschirm der WHO.
Man muss den Menschen die gleiche Achtung und auch Verdienstmöglichkeiten zukommen lassen, wie den Industrieländern, denn auch sie können vom Know-how Mitteleuropas profitieren. Wir müssen Kinderarbeit genauso verhindern und die Kinder schützen, wie die Arbeit unter Bedingungen, die die Gesundheit der Bergarbeiter so zerstören, dass diese häufig sterben, bevor sie 45 Jahre alt geworden sind. Die sogenannten westlichen Länder wollen immer mehr Reichtümer anhäufen, obwohl sie diese gar nicht benötigen. Sie stapeln Gold und Silber, ohne dies für vernünftige Aufgaben, z.B. als elektronische Bauteile zu verwenden, nur weil sie genauso wie König Midas im alten Griechenland dem Glanz des Metalls genauso erlegen sind, dass sie immer mehr und mehr davon anhäufen müssen. Wenn die armen Länder wüssten, dass sie in Wirklichkeit die reichen Länder dieser Erde sind: würden sie sich genauso rücksichtslos verhalten, wie ihre (vorwiegend) weißen, Schwestern und Brüder oder würden sie Menschen bleiben, die wie im afrikanischen Community Tree erkannt

haben haben, dass sie voneinander abhängen?
Ujamaa - Comunitytree - Gesellschaftsbaum
Dass ein Mensch vom anderen abhängt. Keiner ist wichtiger oder unwichtiger, denn ein Uhrwerk braucht genauso jedes einzelne Rädchen, wie dies ein Dorf oder eine Gemeinschaft tut. Es besteht eine direkte Abhängigkeit voneinander und wenn einer aus der Reihe tanzt und die Gemeinschaft verlässt oder sich über sie stellt, führt dies zu einer Instabilität, die alles andere und alle anderen gefährden kann. Natürlich gibt es auch hier Menschen mit weniger und mit mehr Einkommen und Besitz, die Bürger von Tansania sind sich ihrer Stammeszugehörigkeit aber bis heute bewusst.
Wenn man Menschen beherrschen möchte, ist es ein wichtiges Instrument, dass man Ihnen vorgaukelt, dass es nicht genug von etwas auf der Welt gibt. Und man macht Ihnen Angst, dass der Nachbar Ihnen etwas davon wegnimmt, so dass sie dann selbst nicht mehr genug zum Leben haben werden. Man erzieht also bewusst ein Mangeldenken und das Gefühl nicht genug zu bekommen – also Neid und Missgunst.
Seit der Kindheit bringt man uns bei so zu denken, das Gras des Nachbarn ist immer grüner und ich erreiche sowieso nichts. Elitekinder und Geschäftsleute, sowie Mitarbeiter des Management bekommen dann mühsam das Überflussdenken wieder antrainiert, aber so, dass sie dieses Wissen nicht teilen, sondern als Erfolgsformeln benutzen. Eliten umgeben sich gerne mit Eliten und verraten diesen ihre Geheimnisse, aber nicht den Armen. Woher ich das weiß? Weil ich dazugehört habe, nachdem ich dieses Wissen mir selbst angeeignet habe über Bücher und Seminare.
Jeder einzelne Mensch sollte dieses Wissen erhalten, schon in der Kindheit, es gibt immer genug von allem, wenn man seine mentale Kraft auf diese unerschöpfliche Quelle ausrichtet. Für manche ist es das Gebet, für andere der Glauben an die eigene Kraft und Energie. Für den nächsten das Vertrauen, das alles gut wird. Dass es immer genug für alle geben wird. Damit das so ist, muss man nur selbst damit anfangen, dass man bereit ist mehr zu geben als zu empfangen, dass man Vertrauen, Liebe und geschenkte Zeit auf das Beziehungskonto zwischen uns Menschen einzahlt. Es gibt ein Konto für die Familie, die Kinder, die Frau, andere Menschen alle Menschen. Wenn man bereit ist zu geben, wird man empfangen. Wenn man sich so verhält, als hätte man es bereits empfangen, dann hat man es auch bekommen. Wenn man an sich und seinen eigenen Erfolg glaubt, dann öffnen sich an jeder Ecke neue Türen und geheime Pfade. Man muss allerdings die Gelegenheit erkennen und ergreifen. All diese Weisheiten findet ihr auch in der Bibel. Der erste Erfolgscoach war Buddha, der zweite 500 Jahre später war Jesus Christus, der den Menschen unter anderem auch diese Weisheiten mitgegeben hat, wenn sie breit waren ihm zuzuhören, zu vertrauen und zu glauben.
Ich möchte noch eine Geschichte erzählen, dessen Urheber ich nicht kenne:
Ein Mensch lebt in einem Haus als eine Flut kommt. Zuerst kommt ein Auto vorbei und der Fahrer sagt: „Steig in mein Auto, die Flut kommt, ich rette Dich“. Er aber erwidert: „Ich vertraue auf Gott. Er wird mich retten.“ Das Wasser steigt. Und er muss in den ersten Stock des Hauses flüchten. Da kommt ein Boot und der Bootsführer sagt: „Steig in mein Boot, die Flut steigt, ich bekommen Dich zu retten.“ Er aber erwidert: „Gott wird mich retten, ich bleibe.“ Das Wasser steigt weiter und er muss auf das Dach klettern. Es nähert sich ein Hubschrauber und der Pilot bietet ihm an ihn zu retten, da er zur Rettung kommt. Das Flutopfer erwidert: „Ich vertraue auf Gott, er wird mich retten und ertrinkt kurz darauf in den steigenden Fluten.“ Im Himmel angekommen trifft er auf Gott und beschwert sich darüber, dass dieser ihn nicht gerettet hat. Gott erwidert: „Ich habe Dir ein Auto, ein Boot und einen Helikopter geschickt.“ Und die Moral von der Geschichte: Du erhältst grenzenlos viele Angebote auf dieser Welt, es liegt an Dir sie zu ergreifen und etwas daraus zu machen. Wenn Du auf ein Wunder wartest, kannst Du dies tun, aber möglicherweise wird es nicht kommen.
Es gibt alles auf dieser Welt im Überfluss, in dem Moment, wo du das begreifst, gibt es keine Sklaven und Unterdrückung mehr.
Eifersucht, Missgunst und Neid weichen Liebe, Großzügigkeit und Vertrauen und Glauben. Ich finde es ist wert daran zu arbeiten, dass jeder das versteht. Dann leben wir in einer gerechten besseren Welt, können Gönnen, anerkennen und voneinander lernen.