Kapitel 075

CHEMTRAILS

Dr. Bodo SchiffmannGeschrieben Juli–September 2022Originalseiten 374–380
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Als ich ein Kind war, flogen gelegentlich Flugzeuge über unseren Garten. Es machte Spaß den Kondensstreifen hinterherzusehen, wenn sie erst wie ein weißer Kreidestrich am Himmel waren und dann nach kurzer Zeit einfach wieder verblassten, um einen blauen Himmel zurückzulassen. Es war schön im Gras, den einzelnen Schäfchenwolken hinterher zu blicken und in der Formation, Gesichter, Menschen, Tiere und Fabelwesen zu erkennen, die kamen und gingen, da die Wolken in steter Bewegung waren. Heute macht es in Deutschland kaum noch Freude nach oben zu blicken, denn dort sieht man ein schachbrettartiges Wolkenmuster, welches man früher nicht kannte.

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Die Gäste in meinem kleinen Hotel in Afrika bemerken sehr schnell,

dass der Himmel über Afrika anders aussieht, und fühlen sich genauso

wie ich an ihre Kindheit und die Schönheit des Himmels erinnert.

Das interessante an diesem Muster am Deutschen Himmel ist erstens,

dass man die Flugzeuge, die die Wolkenstriche hinterlassen, häufig

nicht sieht und dass diese Streifen auch nach Stunden nicht

verschwinden, ganz im Gegenteil sie werden größer und irgendwann

ist der gesamte Himmel von einer durchgehenden Wolkendecke

bedeckt.

Nicht nur mir fallen diese Veränderungen auf und während früher die

Berichte über Chemtrails als Spinnerei abgetan wurden, werden diese

heute offiziell nicht mehr geleugnet, sondern relativiert und

verharmlost.

Ein Chemtrails ist also ein Chemiestreifen. Das wäre ja nicht weiter

bemerkenswert, wenn es sich dabei um Wasserdampf handeln würde,

aber leider werden diesen Substanzen, die im Himmel verteilt werden,

giftige Stoffe zugesetzt, die überhaupt erst die Stabilität der

Kunstwolken sicherstellen. Die Idee hinter den Chemtrails ist es, den

„ominösen Klimawandel“ zu stoppen und die UV-Strahlung der Sonne

zu reduzieren. Die Regierungen möchten Kontrolle über das Wetter

erhalten und experimentieren mit nicht weniger als unserem Planeten.

Gerade im Bezug auf den Klimawandel ist es aber in keiner Weise

erkennbar, dass sich hier die Forscher einig wären, es tobt genauso ein

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Wissenschaftsstreit, mit den gleichen unfairen Mitteln wie in der

„Plandemie“ 2021/2022.

Forscher, die eine Meinung vertreten, die der öffentlichen

Berichterstattung entgegenläuft, werden versucht lächerlich zu

machen oder man beendet mutwillig ihre Karriere an Hochschulen.

Er reicht, wenn man darauf hinweist, dass es Chemtrails gibt.

Mittlerweile ist dies zwar bekannt, aber es sollte eine Geheimtechnik

bleiben, um Widerstand aus der Bevölkerung zu verhindern.

Das große Problem an den Chemtrails ist sicher nicht, wenn man etwas

Regen erzeugen möchte. Das Problem ist, dass die eingesetzten

Chemikalien, die natürlich, dem Gesetz der Schwerkraft folgend

irgendwann wieder auf die Erde zurückkehren und den Boden und die

Gewässer belasten. Die eingesetzten und mittlerweile bekannten

Chemikalien sind in hohem Masse Umwelt und Gesundheitsbelastend.

Bill Gates als Beispiel, ein amerikanischer Multimilliardär und

selbsternannten Philanthro,p hat es sich zum Beispiel zum Ziel gesetzt,

die Sonne zu verdunkeln (Ein Szenario, was der eine oder andere aus

dem Film Matrix vielleicht noch in Erinnerung hat.) Er wird von Staats

und Regierungschefs in seinem Vorhaben unterstützt, was

möglicherweise an seinen wohlplatzierten Unterstützungsspenden

liegen mag. Dieser Mann ist einer der exponiertesten Darsteller, die

keinen Hehl daraus machen, dass sie gerne 90% der Menschheit

genauso vernichten würden, wie deren Fortpflanzung zu verhindern.

Es ist wie auf einer Privatinsel, nur dass so mancher Magnat eher von

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einem Privatplaneten träumt mit ein paar Bediensteten, die ihm das

Leben versüßen.

Es fühlt sich manchmal so an, als wäre man ein Teil der Geschichte des

„Anhalters durch die Galaxis“ von Douglas Adams auf dem Planeten

Magrethea in dem „custom made Luxury Planets“ angeboten werden.

Die Fantasien von Bill Gates könnten gut einen Slartibartfast

gebrauchen.

Aber genauso wie dieser Geschäftsplan nicht aufging wird es auch mit

Menschen gehen, die unter Deckmantel des Klimawandels und

Umweltschutzes, die größte, jemals vom Menschen begangene,

vorsätzliche Umweltverschutzung tätigen.

Wollen wir das?

Hat uns jemand gefragt?

Wie ist die Menschheit denn bis ins Jahr 2022 gekommen, ohne

Eingriffe in die Biosphäre des Planeten.

Sicher ist es gut, die Umwelt zu schützen. Natürlich sind Abgase kein

Gewinn für die Atmosphäre, warum aber verteilt man dann Abgase

dort, wo unser Planet am empfindlichsten ist? Wir verstehen extrem

wenig über die Atmosphäre und spielen doch damit rum, als ob wir es

besser könnten als Jahr Millionen an Erfahrung, die unser Planet auf

den Schultern hat und die ihn zu dem gemacht haben, was er ist.

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Immer wenn der Mensch etwas besser machen wollte als Gott, ist das

in die Hose gegangen. Von Genetik, über Flussbegradigung über

Trinkwasserfluorierung bis zu Düngemitteln und Giften.

Der Mensch ist schon auf der Erde Weltmeister im Versagen und

glaubt jetzt nach dem Himmel und den Sternen greifen zu wollen.

Warum?

Simpel: Erstens kann man mit der neuen Technik und den Chemikalien

Geld verdienen und zweitens ist es genauso eine Waffe wie HAARP

(The High-frequency Active Auroral Research Program). Genau aus

diesem Grund wurde diese Technik entwickelt, um das Wetter auf

Knopfdruck mittels Mikrowellenstrahlung zu beeinflussen. In Saudi-

Arabien wird dies nicht mehr im geheimen, sondern öffentlich

gemacht, um es in der Wüste regnen zu lassen.

Man hätte es aber auch wie in Libyen mit dem „Great Man River„

Projekt versuchen können, ist aber nicht so „Trendy“ wie HARPP. Es

handelt sich im Übrigen um Militärprojekte und nicht um

landwirtschaftliche Versuchsstationen, denn man kann künstlich

erzeugte Wetterkatastrophen auch als Waffe einsetzen oder den

Flugverkehr mit einem kleinen Gewitter und Sturm zum Stillstand

bringen. Ein Schelm, wer böses dabei denkt.

Ich halte diese Manipulationen für einen Übergriff, eine Sünde an der

Schöpfung und für Vermessen. Statt Schäden an der Umwelt zu

reparieren, sollte man doch eher auf Prophylaxe setzen? Wenn man

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eine Technik als gefährlich erkennt, wie verschiedene Düngestoffe,

dann sollte man diese Technik sofort beenden, auch wenn das

Verluste für Pharmariesen wie Bayer bedeuten würde. Stattdessen

versucht man alles um die Gefahren herunterzuspielen, gemäß dem

alten Witz:

„Rauchen ist unschädlich: Gezeichnet Dr. Marlboro“

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