Kapitel 121

EMANZIPATION WAR NÖTIG, DOCH WAS HAT SIE GEBRACHT?

Dr. Bodo SchiffmannGeschrieben Juli–September 2022Originalseiten 569–574
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Ich bin ein emanzipierter Mann. Ich habe immer Wert daraufgelegt, meine Frau in Bezug auf meine Kinder seit der Geburt voll ersetzen zu können. Ich kann Kleider waschen, Bügeln, flicken. Kochen, Backen und ich habe auch schon gehäkelt und gestrickt. Ich kann Windeln wechseln und Kinder trösten und kann nur jedem Vater raten, es mir gleich zu tun und ein kompetenter Vater zu sein. Meine Kinder danken es mir.

Gott hat den zwei Geschlechtern (siehe Kapitel Gendern) eine unterschiedliche Anatomie gegeben. Diese Anatomie macht verschiedene Aufgaben leichter oder schwerer. Ein Mann ist ein Mann und eine Frau ist eine Frau unabhängig davon zu welchem Geschlecht oder Gegenstand sich jemand sexuell zugehörig fühlen mag. Die meisten oder eher alle Männer dürften Schwierigkeiten haben ein Kind auf die Welt zu bringen oder auf natürlichem Weg schwanger zu werden. Auch dürfte es für das Kind eher frustran enden, wenn der Vater ihm die Brust geben möchte.

Auf der anderen Seite hat man gesehen, dass ein Mann im Frauenbadeanzug auf einmal zum Weltmeister wurde, während er vorher ein unbedeutender Schwimmer war.

Die Frau bekommt bei den Urvölkern die Kinder, sorgt für das zuhause (baut es sogar bei den Massai), dafür geht sie nicht auf die Jagd und kämpft auch nicht.

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Ich weiß von mehreren Polizisten, dass sie lieber einen Mann als Partner auf der Streife haben, weil Verbrecher sich darauf fokussieren die weiblichen Polizistinnen zu überwältigen. Auch im Rettungsdienst brauchen weibliche Kolleginnen häufiger eine Tragehilfe, von einem männlichen Kollegen, wenn ein Patient schwer ist, als dies bei Männern der Fall wäre.

Kinder haben von je her eher einen engen Bezug zur Mutter als zum Vater, was in der Natur der Sache liegt. Kinder die Angst haben oder verletzt sind rufen eigentlich immer nach Ihrer „Mama“ als nach ihrem Papa, achtet mal drauf. Selbst wenn es ein emanzipierter Vater wie ich ist. Warum ist es eine Schande als Mutter, die die Kinder mehr als 9 Monate ausgetragen und ggf. unter Schmerzen zur Welt gebracht hat, für die Kinder da zu sein? Warum wollen Frauen Männer sein.

Man kann sich absprechen, man kann Dinge aufteilen, aber muss man Gleichberechtigung erzwingen? Warum gibt es eine Frauen Quote, wenn sich vielleicht keine geeignete Bewerberin findet? Warum ist es verwerflich, wenn jemand von einem klassischen Frauen oder Männerberuf spricht?

Wie soll das in Zukunft laufen, wenn die Deutschen der Meinung sind es gäbe 72 Geschlechter?

Nun, viele Frauen werden sich wundern wenn in ihrer Frauensauna (in meinen Augen legitim) ab jetzt lesbische Männer eintreten dürfen, aus Gleichberechtigung.

Für die Genderspezialisten: Lesbische Männer sind keine Wahrnehmung, sondern Hetero.

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Schwangere Frauen sind großartig, aber für Betriebe mitunter eine Katastrophe, der Mutterschutz zwingt den Arbeitgeber eine Stelle offen zu halte, die möglicherweise nie wieder besetzt wird, weil mehrere Kinder in Serie geboren wurden.

Wenn eine Frau eine höhere Qualifikation für eine Aufgabe besitzt, wird sie eine Stelle bekommen. Unabhängig vom Geschlecht. Es tut mir leid sagen zu müssen, dass viele Frauen nur deshalb eine Stelle bekommen haben, weil die Quote verlangt hat, dass eine Frau die Stelle besetzt, statt ein ggf. besser geeigneter Mann. Das ist keine Theorie, sondern Lebenserfahrung: Will das eine Frau? Sind Frauen wie Ricarda Lang oder Anna Lena Baerbock wirklich die beste Besetzung für Ihre Position oder hat man hier die Quotenregelung benutzt, um möglichst leicht steuerbare Personen in Positionen zu verfrachten an denen sie scheitern müssen? In der Unternehmensberatung bezeichnet man dies als das Peter Prinzip – Wikipedia fast es so zusammen

Abbildung aus dem Buch, Originalseite 571
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Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Peter-Prinzip

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Wenn ein Außenstehender die Kontrolle über eine Funktion behalten möchte, dann besetzt er den Posten mit jemand, der für diese Aufgabe ungeeignet ist. Dadurch bleibt er selbst Herr der Lage. Das Witzige daran ist, dass diese Person natürlich stolz auf ihre Aufgabe ist und keine Ahnung davon hat, dass sie völlig deplatziert ist. Da sie aber immer wieder an ihre Grenzen stoßen muss ist es gut, wenn sie sich an ihren väterlichen Freund im Hintergrund wenden kann, der immer gerne und bereitwillig mit Rat und Tat zur Seite steht, ohne dass Gefahr besteht, dass er den Posten übernehmen wollte, da er ja schon in einer höheren Position ist. Bei Frau Baerbock könnte man fast vermuten, dass eine hochgestellte Person aus dem WEF diese väterliche Rolle für seine Young Global Leaders übernimmt. Aber das ist reine Spekulation.

Also Emanzipation um jeden Preis? Okay! Warum endet die Emanzipation aber am Frauenparkplatz oder an der Frauensauna? Warum gibt es nach wie vor keine Frauenwehrpflicht, gerade wenn Frauen in die Rolle der Kriegstreiber gewechselt sind.

Warum erhalten deutlich mehr Frauen das alleinige Sorgerecht für Kinder als Männer? Warum gibt es in den Betrieben Frauenbeauftragte aber keine Männerbeauftragten – außer der Stadt Nürnberg die seit 2021 eine solche Stelle besetzt hat sich dieser Nonsens auch noch nicht im Land verbreitet. Wenn wir das Spiel gedanklich weiter auf die Spitze treiben, wird es dazu führen, dass wir für jedes Phantasiegeschlecht einen Beauftragten und eine Quote brauchen.

Begreifen wir doch die hier offen erkennbare Absurdität als Chance und stellen die Frage: „Warum hören wir nicht einfach mit dem Mist auf.“

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Frauen und Männer sind nicht gleich. Die Natur hat die Körper von Männern und Frauen für andere Aufgaben vorgesehen. Jeder hat das gleiche Recht auf eine Stelle. Natürlich sollten beide das gleiche Gehalt bei gleicher Arbeit bekommen. Geeignete Bewerber werden ungeeignete aus dem Rennen schmeißen. Wenn mehr Männer für eine Stelle geeignet sind, dann ist das vielleicht die Wahrheit und wenn wir etwas anderes erzwingen, kommen wir Außenpolitisch in die gleiche Situation wie Deutschland 2022- Wollen wir das?

Auch vor der Emanzipation gab es erfolgreiche Frauen, es gab aber auch viele Frauen, die nicht das Gefühl hatten, etwas falsch zu machen, wenn sie sich mit Hingabe um die Familie gekümmert haben, während der Mann auf der Jagd oder im Krieg war.

Nur das mit dem Krieg, sollten wir uns endlich und für immer abgewöhnen

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