HILFSORGANISATION
Nachdem wir über die WHO gesprochen haben, ist es unvermeidlich auch über andere Hilfsorganisationen zu sprechen. Natürlich gibt es Hilfsorganisationen, die von Menschen gegründet und betrieben werden, die mit Ihrer Arbeit Menschen helfen wollen. Einige wurden jedoch im Laufe der Jahre leider von Menschen gekapert, um den Begriff aus der Piratensprache zu bemühen, die mehr daran interessiert sind, das eigene Vermögen und den Luxus zu steigern, als die Hilfe wirklich zum größten Teil bei denen ankommen zu lassen, die sie benötigen. Der Zenit der Perversion wurde erreicht, als Hilfsorganisationen wie das Rote Kreuz, es zugelassen haben, dass Menschen in eine Gruppe von Ungeimpften und Geimpften eingeteilt wurden. Ich bleibe jetzt mal bei diesem Beispiel. Schauen wir uns zunächst die Definition in Wikipedia an: Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung Die weltweit gleichermaßen geltende Mission der Bewegung – unabhängig von staatlichen Institutionen und auf der Basis freiwilliger Hilfe – sind der Schutz des Lebens, der Gesundheit und der Würde sowie die Verminderung des Leids von Menschen in Not ohne Ansehen von Nationalität und Abstammung oder religiösen, weltanschaulichen oder politischen Ansichten der Betroffenen und Hilfeleistenden.
Bei RTL und Team Wallraff findet man folgendes: Quelle: https://www.rtl.de/cms/team-wallraff-intransparenz-beim-deutschen-roten-kreuz-geschaeftsfuehrer-gehaelter-geheim- 4632741.html
Mehr als 180.000 hauptamtlich Angestellte arbeiten beim Deutschen Roten Kreuz. Dazu kommen 440.000 Ehrenamtliche, die sich ohne Bezahlung engagieren. Doch die Strukturen beim DRK bleiben häufig undurchsichtig, wie die Recherchen von „Team Wallraff – Reporter undercover“ zeigen. Gerade die Gehälter in den obersten Reihen des Unternehmens bleiben unter Verschluss. Aber sollte eine gemeinnützige Organisation, für die so viele Menschen ehrenamtlich und ohne Bezahlung arbeiten, nicht transparenter machen, was ihre Geschäftsführer verdienen?
Das ist die Idee hinter dem Roten Kreuz Die eigentliche Idee hinter dem Roten Kreuz stammt vom Schweizer Geschäftsmann Henri Dunant, der 1859 Zeuge einer Schlacht im italienischen Solferino wurde. Dunant organisierte Hilfe für die rund 40.000 Verletzten, ohne dabei zu unterscheiden, auf welcher Seite die Soldaten gekämpft hatten. Damit war die ursprüngliche Rotkreuz-Idee geboren. Und diese Idee wuchs: Mehr und mehr Freiwillige kümmerten sich in den kommenden Jahrzehnten um Hilfsbedürftige, bald auch unter dem heute weltbekannten rot-weißen Zeichen des Roten Kreuzes.
Heute ist das Deutsche Rote Kreuz eine große Macht mit viel Zugang und guten Kontakten in die Politik. Es besteht aus zahlreichen unabhängigen Verbänden und Ortsvereinen, die für undurchsichtige Strukturen sorgen. Warum diese von oben kaum kontrolliert werden können und wie eng das DRK tatsächlich mit der Politik verflochten ist, zeigen wir im Video.
Bei Geschäftsführer-Gehältern macht das DRK dicht
Was das Geld betrifft, ist das Rote Kreuz transparent bis zu den Gehältern der Bereichsleiter. Diese verdienen beim DRK laut Jahresbericht im Durchschnitt 115.500 Euro im Jahr. Bei den Gehältern der Etagen darüber macht das DRK jedoch dicht: Wie viel ein Geschäftsführer dort verdient, ist ein gut gehütetes Geheimnis. Auch die Bundesregierung weiß darüber nichts, wie aus der Antwort einer internen Anfrage hervorgeht: „Die Bundesregierung hat über die Gehälter der Manager keine Kenntnis.“ Auch zur Anzahl der Geschäftsführer und eventuellen Doppelfunktionen zur Geschäftsführung der Gesellschafter macht das DRK keine Angaben. Betrug und Mauscheleien können durch diese Intransparenz oft viel zu spät entdeckt werden.
Laut der Bilanz von 2017 des Blutspendedienstes des Bayerischen Roten Kreuzes verdienten drei Geschäftsführer zusammen 803.000 Euro im Jahr – jeder von ihnen also rein rechnerisch 267.667 Euro. Ob das tatsächlich so ist, gibt das Rote Kreuz nicht bekannt. Seit 2018 veröffentlicht es die Gehälter der Geschäftsführer gar nicht mehr. „Für einen Ehrenamtlichen ist es ein bisschen schwierig zu verstehen, warum ein Geschäftsführer beim Roten Kreuz in einer gemeinnützigen GmbH 150.000 oder 200.000 Euro verdient“, meint auch Markus Ostermeier, ehemaliges DRK-Präsidiumsmitglied, im Gespräch mit Günter Wallraff.
Die Anwaltskanzlei des Roten Kreuzes schreibt hierzu, man weise den Vorwurf mangelnder Transparenz oder Bereicherung zurück: „Wir haben unserem Mandanten geraten, diese anhaltlosen Fragen nicht zu beantworten.“
Wie kann dies sein, bei einer Organisation, die auf ehrenamtlicher Arbeit fußt. Wie sind Gehälter für Bereichsleiter von 115.500€ möglich. Warum wird nicht veröffentlicht, wer in der echten Führungsetage wieviel bekommt und auch nicht ob Interessenkonflikte bestehen?
Wie ist es möglich, dass alleine Geschäftsführer, nur des bayrischen Blutspendedienstes, sich zu dritt 800.000€ teilen? Aus Blutspenden, von Freiwilligen, die von ehrenamtlichen Helfern gesammelt wurden, im Ansinnen damit anderen Menschen zu helfen und nicht Vorstände zu reichen Menschen zu machen?
Das Ganze bei einer gGmbH also einer gemeinnützigen und damit Steuerbefreiten Organisation, die keinen Gewinn machen darf? Warum werden damit nicht Hilfsprojekte bezahlt oder der Rettungsdienst kostenlos für die Patienten angeboten?
Der Gründer handelte sehr ehrenwert und seine Motive sind großartig, aber was ist daraus geworden? Wie kann eine neutrale, ehrenamtliche Organisation nur noch zu einer gigantischen Verwaltungsanlage verkommen, die die Gelder untereinander, statt unter den Menschen verteilt, für deren Hilfe sie gegründet wurde. Sind Gesellschaften wie das DRK noch sinnvoll oder sollte man vielleicht Rettungsdienste und Blutbanken in die Hände aller Menschen legen und die Gewinne fließen an die Gemeinschaft zurück, warum darf es hier Gewinne geben? Man könnte die Überschüsse ja auch in einen gigantischen Hilfsfonds, der für jeden Notfall direkt abrufbar wäre, hineinfließen lassen. Abgesehen davon, dass die Reanimations- und Erste Hilfe Regeln grobfahrlässig geändert wurden, um der Pandemie Rechnung zu tragen, wurde hier zusätzlich Angst geschürt, dass man sich bei erster Hilfe anstecken würde. Alleine die seit Covid-19 gelehrten Erste Hilfe Maßnahmen sind schon geeignet als Sterbehilfe gewertet zu werden. Ungeimpften wurde
zeitweise der Zugang zu Erste-Hilfe-Kursen vollständig verwehrt und wird dies immer noch, die Menschen verlieren dann Ihren LKW Führerschein oder können keinen Führerschein machen.
Das Rote Kreuz hat auch Stellungnahmen zum Ukrainekonflikt veröffentlicht und offen Position gegen Russland bezogen, was einer neutralen Organisation verboten ist. Wie kann es sein, dass hier Verflechtungen mit der Politik bestehen.
Das Rote Kreuz ist nur ein Beispiel. Wir haben als Familie z.B. die Gesellschaft „Plan“ unterstützt, weil wir zwei gesunde Kinder haben und dafür zwei Kindern in Afrika eine Zukunft geben wollten. Meine Begeisterung für die Organisation verschwand, als ich den Sitz der Firma in Hamburg bestaunen durfte. Was für eine Geldverschwendung.
Andere Hilfsorganisationen: Auch bei Spenden für z.B. Flutopfer werden mehr als 30% der Spenden für Verwaltungsaufgaben einfach abgezogen. Danach wird der Weg der Gelder zunehmend intransparent. Private Sammelaktionen kommen nicht an ihr Geld, weil die Konten eingefroren wurden und weil es Gesetze gibt, die eine Auszahlung verhindern. Das musste ich selbst erleben. Die Gelder werden weiter durch PayPal blockiert.
Hilfsorganisationen sollten helfen. Sie bräuchten keinen Verwaltungsaufwand oder nur minimal, weil es viele Menschen gibt, die freiwillig und unentgeltlich arbeiten würden.
Diese Organisationen wurden gekapert, unterwandert und die Gelder gestohlen. Ich fürchte das dies für die meisten Organisationen gilt. Menschen, die helfen wollen, könnten sich mit ihren Fähigkeiten in eine Datenbank eintragen (und auch selbst wieder löschen) aus der man
dann jederzeit die benötigten Fachkräfte abrufen könnte, um effektiv in Krisensituationen zu helfen. Der eine ist ein Organisationstalent, der nächste hat einen Spürhund und der Dritte einen Bagger oder schweres Räumgerät. Mit so einer Logistik lässt sich mit minimalem Aufwand, eine konkrete Hilfe problemlos verwirklichen.