GESUNDHEITSWESEN
In der vermeintlich tödlichsten Erkrankungswelle aller Zeiten wurden in Deutschland 34 Krankenhäuser geschlossen, darunter Schwerpunktkliniken für Lungen und auch infektiöse Atemwegserkrankung mit einer neu angeschafften Ausstattung speziell zur Bekämpfung der Pandemie wie das Krankenhaus in Ingelheim. Die (brandneuen) Beatmungsgeräte konnte man zum Ramschpreis erwerben. Ich erinnere an das Hauptargument der Maßnahmen Beschließer: Es sollte eine Überlastung der Krankenhäuser und des Gesundheitswesens vermieden werden. Zu diesem Zweck wurde sogar 2020 ein Notkrankenhaus mit 488 Betten auf dem Messegelände in Berlin errichtet. Bis zum Juni 2021 kostete dies den Steuerzahler 13,4 Millionen Euro und es wurde dann zum September 2021 wieder abgebaut. Parallel wurden wie erwähnt 34 Kliniken geschlossen. Obwohl die Plandemie bis zum heutigen Tag 22.09.2022 in Deutschland immer noch als tödliche Gefahr hochgespielt wurde, wurde das errichtete Krankenhaus wieder abgebaut. Welch Ironie. Unverändert spricht jeder von der drohenden Überlastung des Gesundheitswesens.
Betrachtet man die Entwicklung der Belegung auf den Intensivstationen und die nicht durch das Virus erklärbare Explosionsartige Zunahme der Todesfälle in untypischen Altersgruppen, dann erscheint dieses Vorgehen noch weniger plausibel. Dazu kommt das viele Mitarbeiter wegen Kurzarbeit und fehlender Arbeit gekündigt wurden und jetzt nicht mehr in den Krankenhausbereich zurück möchten oder können, weil sie sich gegen die Teilnahme an einem Feldversuch entschieden haben. Selbstverständlich besteht kein Zusammenhang mit Boostern und m-RNA Injektionen, obwohl ein auffälliger zeitlicher Zusammenhang statistisch nicht zu leugnen ist. Es muss wohl am Klimawandel und der
Hitze liegen. Selbst in Island sterben jetzt die Menschen, obwohl es nicht warm ist. Dann liegt es wohl am CO2 oder der Polumkehr, oder der Russe ist schuld.
Das Bizarre daran ist, dass es jetzt zu einer Überlastung des Gesundheitswesens kommen wird. Durch Erkrankungen, die auf ein geschwächtes Immunsystem oder auf Entzündungen oder Blutgerinnsel zurückzuführen sind. Auch kommt es zu immer mehr spontanen Todesfällen, die natürlich mit der Gartenarbeit zu erklären sind.
Wir installieren derweil Gesundheitskioske, wo man dem einfachen Volk die Arztbriefe übersetzt und sie mit frei verkäuflichen Arzneimitteln abfüttert. Nur Halbleichen bekommen dann noch Zugang zum Arzt, sofern der Pseudomediziner im Kiosk die Krankheit richtig einschätzt. In einem werden die Politiker Recht behalten. Das Gesundheitswesen wird zusammenbrechen und es wird überlastet werden. Die Gründe liegen aber sicher nicht an den erwähnten Beobachtungen. Im Grunde kann ich es mir sparen, diesen Gedanken weiter auszuführen. Aber ist Gesundheit nicht das höchste Gut? Sollten wir nicht für Katastrophen Betten und Personal im Übermaß haben? Wäre es nicht besser das Personal hätte soviel Zeit wie in 2020 wo sie zum Zeitvertreib Formationstänze wie „Jerusalema“ einstudiert haben, während sie auf die Opfer der Zombieapokalypse warten müssten (die nicht kamen) – Es war eine historisch niedrige Auslastung der Krankenhäuser zu verzeichnen und auch Rückblickend fehlt bei Betrachtung von Euromomo und anderen offiziellen Statistiken jeder Hinweis für eine tödliche Erkrankung. Nun, die Toten in Zukunft werden kommen, sie zeichnen sich ab. Es ist sicher ein weiterer Zufall, dass es sich fast ausschließlich um Geimpfte handelt.
Leider sind jetzt auch immer mehr Kinder unter den Opfern, wiederum in nicht leugne barem Zeitfenster zur Impfkampagne. Ganz abgesehen von den steigenden Totgeburten.
Sollte nicht jeder Zugang zu allen Untersuchungen haben, damit man Patienten hilft, statt sie mit einer psychischen Diagnose abzuspeisen und sie für verrückt zu erklären?
Genau das war die Beobachtung, die ich in meiner Spezialambulanz für Schwindelerkrankungen gemacht habe. Nahezu jeder Patient, der zu mir kam, stellte sich mit einer angeblich eingebildeten Erkrankung vor und verließ die Praxis wieder mit einer Diagnose und einer Therapie, die auch meistens erfolgreich war. Warum war das möglich? Weil ich Zeit für die Patienten hatte und Untersuchungen durchgeführt habe mit Geräten, die von der Kassenmedizin nicht bezahlt wurden. Weil Patienten es sich leisten können mussten, um von mir untersucht zu werden. Weil ich den Patienten geglaubt habe. Sehr selten erklärte sich eine Kasse zur Übernahme der Kosten bereit. Warum haben sie das nicht für alle gemacht. Warum war es nicht möglich dieses Wissen anderen Ärzten zur Verfügung zu stellen? Vielleicht liegt es daran, dass man als Arzt hier selbst Ahnung von Medizin haben muss und Zusammenhänge erkennen muss, die noch in keinem Lehrbuch stehen. Je länger ich in meiner Ambulanz gearbeitet habe, um so besser konnte ich meinen Patienten helfen und desto weniger Medikamente habe ich verschrieben. In den meisten Fällen brauchen Patienten eine physikalische Therapie, Chirotherapie oder andere Krankengymnastische Übungen, um Ihre Beschwerden selbst zu beseitigen.
Nicht sehr wirtschaftlich mein Vorgehen, vor allem für die Pharmaindustrie. Überhaupt ist der Einfluss des Geldes und der Pharmaindustrie dazu geeignet aus Ärzten skrupellose Verkäufer zu machen, denen ich jede Ethik absprechen möchte. Wer als Beispiel an den globalen Spritzengenozid eine goldene Nase verdient hat, ist für alle Zeiten für mich kein Arzt mehr. Damit meine ich nicht die, die den Betrug erkannt haben und dann damit aufgehört haben. Medizin ist ein Grundrecht. Die Versorgung mit Zahnspangen, Operationen und Arztbesuche sind Grundrechte. Es gibt kein Recht, Geld von Menschen zu verlangen, um deren Gesundheit zu garantieren.
Sogar Krankenversicherungen sind in meinen Augen vollständig verzichtbar, wenn das höchste Gut des Menschen wieder das höchste Gut wird.
Keine Experimente an Menschen, ohne deren freien Willen. Keine Einmischung in die Therapie durch Politik oder Berufsverbände Keine Einschränkung bei der Wahl der Medikamente oder Behandlungsmethoden Wer heilt hat Recht.
Natürlich darf es immer Selbständige, unternehmerisch tätige Mediziner geben, aber alle Leistungen, die in öffentlichen Gesundheitsdiensten angeboten werden, müssen kostenfrei sein und der Patient sollte sich gut aufgehoben fühlen als wäre er ein Privatpatient der Vergangenheit, ohne dass ihn das nur einen Pfennig kostet.
Geht nicht? Nun Kuba war und ist nah dran an einem guten Gesundheitssystem, auch die Kosten für die Arzneimittel sind dort genauso nachvollziehbar niedrig wie in Tansania und jeder kann sich die Medikamente leisten. Medizin auf einem sehr hohen Niveau, gute Ausbildung, moderne Geräte. Warum nicht von anderen lernen: Als Ergänzung empfehle ich den Oskar nominierten Film „Sicko“ von Michael Moore aus 2007.