Kapitel 073

ERFUNDENE GESCHICHTE

Dr. Bodo SchiffmannGeschrieben Juli–September 2022Originalseiten 365–372
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Womit sich das diese Kapitel nahtlos an das Kapitel: „Verbotenes Wissen“ anschließt. Ich habe erstaunliches gelernt, über das Völkerrecht, über Winston Churchill, den Vorlauf, Verlauf und Ablauf des zweiten Weltkrieges, den Morgenthauplan, der die Deutschen genauso auf Dauer entsorgen wollte oder sogar „wegzüchten“, wie der berühmte Engländer mit seiner Zigarre, Winston Churchill. Ich erfuhr erstaunliches über Gaddafi, der offensichtlich mehr Gutes für sein Land getan hat als unsere Bundesregierung für uns Deutsche. Ich wusste nichts von Gladios Armeen und kannte nicht die wirklichen Hintergründe der ungezählten völkerrechtswidrigen Kriege unter Schirmherrschaft der Nato und der USA. Ich hatte keine Ahnung von Freimaurern, Illuminati und andere Vereine. Ich wußte auch nichts von Blackrock, Bilderbergern und Vanguard. Ich kannte nur die Vertreibung der Indianer und die Nord – und Südstaaten, habe aber kaum was über die zahllosen Kolonialverbrechen gelernt, die im Grunde nie vorbei gegangen ist. Die Sklaverei weicht, Tagelöhnern und Niedriglohn. Die Peitsche den Zentralbanken und ihren Krediten. Die Misshandlungen der WHO. Vieles wäre schon zu meiner Schulzeit ein Thema gewesen, aber ich habe nie etwas davon gehört. Mir war nicht klar, dass meine Schulbücher von den Siegermächten erstellt wurden. Ich dachte Geschichte wäre etwas Objektivierbares. Doch je länger man recherchiert und je tiefer man in den Kaninchenbau hineingeht, desto undurchsichtiger wird die Geschichte und in einigen Fragen, wurde die Geschichte offenbar etwas „angepasst“. Wie kann man aus der Geschichte lernen, wenn die Geschichte selbst teilweise nur eine Geschichte ist. Als ich im März 2020 angefangen habe, meine medizinische Meinung zu einer Pandemie zu äußern, war ich kurz darauf bereits in Lehrbüchern

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aus Bayern und Baden-Württemberg zu finden. Neben Ken Jebsen (Ehrenmann) als abschreckendes Beispiel eines rechtsextremen Verschwörungstheoretikers (bin ich beides nicht).

Aus YouTube, Rumble und Odysee findet man plausible Dokumente in Bild und Ton, Interviews von Zeitzeugen, die ein anderes Bild der Geschichte zeigen. Ich bin verwirrt, wie kann es zwei oder noch mehr Versionen der gleichen Zeitepoche geben, gerade wenn diese noch als Bild und Tondokumente gut nachvollziehbar sind.

Eine Vergangenheit kann sich doch nur auf „eine“ Weise ereignet haben. Warum wird Kindern ein Zerrbild der Geschichte vermittelt. Vielleicht um die eigene Weste reinzuwaschen oder um Verbrecher zu schützen und Ihnen erneut die Machtübernahme zu ermöglichen? Es ist unglaublich, wie viele Verbrecher des NS. Regimes nach dem Krieg nicht nur nicht bestraft wurden, sondern sogar die Treppe nach oben gefallen sind. Sie erhielten Lehrstühle, Ehrenposten und wurden Richter, Politiker und ranghohe Militärs. Manchmal fragt man sich, ob der Krieg jemals beendet oder nur pausiert wurde. Was stimmt, was stimmt nicht? Warum wird die Geschichte nicht aufgearbeitet mit Ehrlichkeit. Es ist nicht erstaunlich, dass ein Staat scheitern muß, wenn sein gesamtes Fundament aus Lügen besteht. Es ist nicht im Sinne des Volkes, der Massen, dass die Wahrheit verschwiegen wird, selbst wenn sie schlimmer wäre als die offizielle Version. Lügen haben kurze Beine, sagt man. Ich glaube Lügen sind nie eine Basis oder ein Fundament für die Zukunft.

Ich würde mir wünschen wir würden ab sofort anfangen auf Wahrheit und Ehrlichkeit zu setzen, anstatt auf Notlügen oder andere Gründe die Unwahrheit zu sagen.

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Ich möchte wissen, warum und wer sich dazu entschieden hat, Kinder Lügen auswendig lernen zu lassen. Jede anders lautende Meinung zu verfolgen oder als rechtsradikal einzustufen. Was ist wirklich passiert? Nicht nur in Deutschland auch auf anderen Kontinenten. Ich gehe davon aus, dass in der Türkei der Völkermord an den Kurden, genauso wenig auf dem Stundenplan steht, wie die Verbrechen an den Palästinensern in Israel. Es scheint ganz so, als ob ein großer Teil der Geschichte nicht stattgefunden hat, sondern von Siegern geschrieben wurde. Aber wie lange geht das schon? Ein großer Teil unserer Ethik basiert auf dem Umstand, dass man in der Vergangenheit etwas falsch gemacht haben soll, unter dem man dann ein ganzes Leben zu leiden habe. Mich würde interessieren, ob Kinder aus den sogenannten Eliten (z.b. Familie Rockefeller) die Geschichte genauso gelehrt bekommen, wie Hans Mustermann in der deutschen Grund- oder weiterführenden Schule. Als Kind, welches eine deutsche Schulbildung durchlaufen hat, war eines der wichtigsten Themen die Verbrechen, die im dritten Reich begangen wurde. Das ist sicher wichtig, aber für mich als eine der folgenden Generationen doch eigentlich kein Grund ein schlechtes Gewissen für meine Ahnen zu haben.

Aber genau das passiert: Ich bin mir der Gräueltaten des Holocaust bewußt und es hat meine Sinne geschärft für andere Völkermorde auf der Welt, insbesondere, wenn ich meine, dass gerade einer vor unser aller Augen passiert und die Regierungen nicht nur nicht reagieren, sondern diesen betreiben. Mich als Holocaustleugner oder Holocaustverharmloser zu beschimpfen oder zu verfolgen, ist geradezu ein Hohn. Ich bin ein Kämpfer gegen den Holocaust der Neuzeit und verurteile alle Holocausts der Vergangenheit.

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Hintergrund des laufenden Massenvernichtungsplans ist die irrsinnige Vorstellung, dass die Geburtenrate kontrolliert werden müsse und die Menschheit auf ca. 5% zusammengeschrumpft werden soll.

Ich bin einer der wenigen, die das zu erkennen glauben, aber vielleicht bin ich auch nur paranoid. Das wird dann die Geschichte, so sie nicht wieder umgedichtet wird, dokumentieren. Zurück zum Thema.

Wenn ich das Wort „Jude“ ausspreche, fühle ich immer etwas wie einen Kloß im Hals oder Stich im Herz. Das passiert mir nicht, wenn ich Christ, Moslem, Hindu etwas anderes sage. Die mir anerzogene Erbschuld, hat dazu geführt, dass ich ein schlechtes Gewissen in mir trage, eine Erbschuld.

Diese Form der Erbschuld ist nicht neu: die erste Erbschuld der Geschichte dürfte die Vertreibung aus dem Paradies gewesen sein und gerade Frauen werden für die Verfehlungen von Eva göttlich gequält, um für die Schuld einer Urahnin zu büßen. „Unter Schmerzen sollst Du Deine Kinder zur Welt bringen….“

Genutzt hat es wenig, der Erziehungsfaktor war gering und die Menschen wurden seit diesen Tagen nicht besser.

Die Nachkommen von Adam und Eva waren dann auch nicht erkennbar besser und Kain hat Abel aus Gründen des Neides, der Habgier und des Egoismus erschlagen.

Auch Sodom und Gomorrah haben offensichtlich wenig bleibenden Eindruck hinterlassen, wenn ich mir die unter dem Deckmantel der „Genderei“ ansehe.

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Wie ist es mit diesen Geschichten? Sind das die ersten Überlieferungen der Bibel und wer hat sie geschrieben?

Im Falle von Mohamed wird wenigstens noch der Autor genannt. Der Erzengel Gabriel hat ihm die Suren mitgeteilt. Im Falle der Bibel?

Wer hat das eigentlich dokumentiert. Wie sehen die ältesten Bibelfunde aus. Das weiß wohl nur der Vatikan und der weiß so einiges, denn er hat immer wieder Geschichtsverändernd eingegriffen, bis hin zur wahllosen Verteilung der wichtigsten Daten der Christenheit, wie der Geburt Jesu, die offensichtlich keineswegs an Weihnachten stattgefunden hat.

Es sind sich hier ja noch nicht einmal die christlichen Kirchen untereinander einig, wann der Heiland geboren wurde. Die Volkszählung unter Augustus gab es jedenfalls genauso wenig, wie den Statthalter Quirinius in Syrien.

Manchmal fühle ich mich in biblischen Zeitaltern, wenn die Gender Perversion und der Kindesmissbrauch normal zu seien scheinen und in Tansania und Deutschland Volkszählungen stattfinden.

Wie ist es um unsere Geschichte im Allgemeinen bestellt, wenn das Buch der Bücher offensichtlich gravierende historische Fehler aufweist.

Warum wird die Zeit genau eingeteilt und sogar ein Statthalter benannt, wenn dies nach historischen Schriften schlicht und ergreifend falsch ist?

Stimmt jetzt die Bibel, oder die historischen, peniblen Dokumente aus Syrien oder wurde die Bibel aus irgendwelchen Gründen angepasst?

Wir haben doch Quellen und Archive, die uns besser Auskunft geben könnten, über die Geschichte, als unsere Universitäten und Lehrbücher.

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Wir haben reichlich private Forscher die Diskrepanzen in der Geschichte erkannt und recherchiert haben. Wir haben Staatsarchive und nicht öffentlich zugängliche Dokumente.

Ich würde mich freuen, wenn wir anfangen würden, die wahre Geschichte unserer Menschheit aufzudecken. Die Vertuschungen und Motive dahinter in das Licht zu bringen und eine nachvollziehbare Geschichtsschreibung zu erstellen. Eine Geschichtsschreibung, die sich in Ost, West, Süd und Nord entspricht. Eine Geschichtsschreibung die nicht tendenziös angelegt ist, sondern auf die Zukunft ausgerichtet.

Keine Erbschuld mehr, denn wir werden schnell merken, dass hier keiner ohne Schuld ist.

Nicht nur die deutschen haben Verbrechen begangen im zweiten Weltkrieg, die Siegermächte haben den Krieg erst ermöglicht und täglich zeichnen sich neue (auch Propaganda) Parallelen zum Ukrainekonflikt ab.

Auch hier haben wir eine neue und besondere Situation, denn diesmal schreiben nicht nur Sieger oder Besiegte Ihre Geschichte auf, sondern tausende Menschen, die wie ich kein Interesse für eine Seite haben.

Unser Interesse gilt der Wahrheit. Nur ein Leben, was auf Wahrheit aufgebaut ist, hat eine Chance. Nur eine Familie, die auf Liebe baut, hat eine Zukunft. Nur Menschen, die nicht nach Parteien, sondern nach Gerechtigkeit schielen werden eine stabile Zukunft errichten können.

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Eine Zukunft ohne Erbschuld und schlechtes Gewissen, wenn man ein Wort ausspricht.

Gott vergibt uns unsere Schuld, aber nicht die fortgesetzten Sünden. oder wie es im Buddhismus heißt:

Nur wenn man einen Fehler nicht korrigiert, ist es ein Fehler.

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