Das Genfer Ärztegelöbnis
Quelle des Textes: Wikipedia
Die Genfer Deklaration (auch als Deklaration von Genf oder Genfer Gelöbnis bezeichnet) wurde im September 1948 auf der 2. Generalversammlung des Weltärztebundes in Genf, Schweiz, verabschiedet. Sie soll (auch Serment d‘Hippocrate, formule de Genève bzw. The Hippocratic Oath formulated at Geneva genannt) eine zeitgemäße, ohne religiösen Kontext bestehende Version des Eids des Hippokrates sein.
Das ärztliche Gelöbnis
1. Als Mitglied der ärztlichen Profession gelobe ich feierlich, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen.
Wie lassen sich Kontaktverbot, Masken, Zwangstestungen, Impfflicht und Besuchsverbot in Alten- und Pflegeeinrichtungen mit dem Begriff Menschlichkeit verbinden? Wie soll es funktionieren, wenn ich Kinder zwinge, Masken zu tragen und sich selbst zu testen und nicht mit anderen Kindern zu spielen, obwohl sie ein geringeres Risiko durch diese Erkrankung haben als durch Verkehrsunfälle oder zu ertrinken? Das Jahr 2020 kann man mit Fug und Recht als das Jahr der Entmenschlichung beschreiben. Was hat das mit Menschlichkeit zu tun, wenn man kein Recht mehr auf körperliche Unversehrtheit hat?
2. Die Gesundheit und das Wohlergehen meiner Patientin oder meines Patienten werden mein oberstes Anliegen sein.
Es war sehr einfach zu erkennen, dass es sich bei der Covid-19-Erkrankung nicht um eine tödliche Pandemie handelt, sondern um eine der üblichen Erkältungskrankheiten. Diese entstehen jedes Jahr und betreffen immer dieselben Patientengruppen, Altersklassen und Risikogruppen. Nach einem Jahr bestätigte sich diese Einschätzung zu 100 %. Wir wissen wissenschaftlich fundiert, dass es nie ein größeres Risiko gab als in den vorhergehenden Grippeepidemien. Jeder Mediziner hätte dies innerhalb von wenigen Minuten überprüfen kön
nen. Ich stelle die Gesundheit und das Wohlergehen meiner Patienten über die Interessen der Politik.
3. Ich werde die Autonomie und die Würde meiner Patientin oder meines Patienten respektieren.
Es gab immer ansteckende Krankheiten und es gab immer Möglichkeiten, mit dieser Gefahr umzugehen. In den Achtzigerjahren wurde das Ende der Welt vorhergesagt durch eine Erkrankung, die man Aids nannte. Man informierte die Menschen, auf welche Art und Weise eine Übertragung gegebenenfalls stattfindet und zeigte ihnen, wie sie sich schützen können, wenn sie das möchten. Man zwang sie nicht. Die Menschen konnten selbst entscheiden, ob sie ungeschützt miteinander Sex haben oder nicht. Die Menschen konnten selbst entscheiden, ob sie kranke Patienten besuchen, umarmen, begleiten. Der Staat hat sich nicht das Recht angemaßt, Menschen zu erziehen und über ihr Leben zu bestimmen. Das Leben ist riskant, jeder Mensch schützt sich und seine Angehörigen auf diese Weise, wie er selbst sich schützen möchte. Das nennt man Selbstbestimmung. Das nennt man Eigenverantwortung. Das nennt man Autonomie. Als Arzt kann ich meine Patienten beraten, ich darf ihnen Therapien vorschlagen. Das ist ein Privileg und es ist eine Verantwortung. Ich darf sie aber nicht zu ihrem Glück zwingen, und das ist gut so. Auch in diesem Fall machen sich Ärzte schuldig, wenn sie Kinder impfen. Kinder übersehen die Gefahren nicht und wenn Eltern nicht mehr gefragt werden, dann treffen Kinder Entscheidungen, deren Tragweite sie nicht erfassen können. Das ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
4. Ich werde den höchsten Respekt vor menschlichem Leben wahren.
Schon sehr früh wiesen kluge Mediziner darauf hin, dass durch die starken Medikamente und die aggressive Beatmungstherapie mehr Patienten sterben, als ihnen geholfen wird. Alternative und sanfte Medikamente durften noch nicht einmal mit Namen erwähnt werden. Mediziner, die alternative Medikamente verwendeten, wurden kriminalisiert. Die ärztliche, garantierte Behandlungsfreiheit wurde einfach einkassiert. Wir hätten viele Leben retten können, wenn wir die Patienten nicht durch die Behandlung getötet hätten. Das ist eine Wahrheit, die wehtut, das ist eine Wahrheit, die sich die Mitschul
digen, die sich gerne ein Denkmal setzen wollten durch eine neue Therapie, tragen müssen. „Nicht schaden“ heißt der Grundsatz in der Medizin. Schade, dass so viele Mediziner das vergaßen.
5. Ich werde nicht zulassen, dass Erwägungen von Alter, Krankheit oder Behinderung, Glaube, ethnischer Herkunft, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, politischer Zugehörigkeit, Rasse, sexueller Orientierung, sozialer Stellung oder jeglicher anderer Faktoren zwischen meine Pflichten und meine Patientin oder meinen Patienten treten.
Ich habe schon vom Video Corona 11 erzählt. Dort geht es darum, dass von Medizinern gefordert wurde, bei Patienten, die älter als 80 Jahre sind, eine schnelle Sterbebegleitung durchzuführen, statt diese Patienten zu behandeln. Es gab genaue Anweisungen dazu, wie man dies tut und es wurde nicht davor zurückgeschreckt, dafür auch Sanitäter als Helfershelfer heranzuziehen. Medizinisches Hilfspersonal, das die Tragweite dieser Anweisung gegebenenfalls gar nicht versteht. Es verstößt gegen die ärztliche Ethik, eine medizinische Entscheidung vom Alter abhängig zu machen. In diesem klugen Gesetz von 1948 wurde dies festgeschrieben, um zu verhindern, dass das passiert, was 2020 passiert ist.
6. Ich werde die mir anvertrauten Geheimnisse auch über den Tod der Patientin oder des Patienten hinaus wahren.
Ich habe vielen Patienten Maskenatteste gegeben und man hätte noch viel mehr Patienten eine Befreiung ausstellen sollen. Ich war am Anfang ein Befürworter der Masken – solange, bis ich mich wissenschaftlich mit den Masken auseinandersetzte und feststellte, dass sie nicht nützen, sondern schaden. Ich legte sehr viel Sorgfalt in meine Recherchen und konnte am Ende mit meinem Gewissen nicht mehr vereinbaren, dass Menschen ihre Gesundheit durch das Tragen von Masken gefährden. Das ist auch interessant, denn es ist mit Videos dokumentiert, dass ich vom Maskenbefürworter zum Maskengegner wurde. Ärzte, die Maskenatteste ausstellten, wurden in Deutschland sehr schnell kriminalisiert. Man behauptete, diese Atteste seien zu Unrecht ausgestellt worden, obwohl man nicht nachprüfen konnte, ob der Arzt und der Patient nicht gute Gründe dafür haben. Dafür gibt es die ärztliche Schweigepflicht. Keine Maske zu tragen, ist eine
Ordnungswidrigkeit. Man fand einen Weg, daraus eine Straftat zu machen, indem man behauptete, es wären Atteste fälschlich ausgestellt worden oder unrechtmäßig benutzt worden. Es ging nicht mehr um den Tatbestand der Ordnungswidrigkeit. Man wollte gerne daraus ein Verbrechen machen. Erschreckenderweise gibt es Richter, die einen Durchsuchungsbeschluss unterschreiben, mit dem sie die Beschlagnahme der kompletten Patientenakten einer Arztpraxis für eine Ordnungswidrigkeit genehmigen. In meinem Fall hätte das 81.000 Patientenakten betroffen. Der Vorwurf lautete auf ein paar 100 Maskenatteste. Es ging auch nicht um die Patientenakten seit März 2020, man wollte alle Patientenakten haben. Es handelt sich auch nicht um ein Kapitalverbrechen wie Mord, es handelt sich um eine Ordnungswidrigkeit, die man durch einen Trick in den Bereich der Straftat manipuliert hatte. Eine Rechtfertigung, das Arzt-Patientengeheimnis zu brechen, besteht nicht. Mir ist die ärztliche Schweigepflicht heilig. Meine Patienten können sicher sein, dass ich meine Schweigepflicht nicht verletzen werde. Es tut mir nur leid, dass ich nicht noch mehr Atteste ausstellte. Eigentlich hätte man es so machen müssen wie Dr. Jens Bengen, ein mutiger Kollege und Urologe, der allen Menschen die Möglichkeit gab, sich ein Maskenattest auszudrucken. Er hatte Recht. Er war ein mutiger Mann. Er war ein Held, der sich irgendwann durch den unglaublichen Druck des Staates gezwungen sah, sich selbst das Leben zu nehmen. Wir werden ihn nicht vergessen. Wir werden uns wiedersehen.
7. Ich werde meinen Beruf nach bestem Wissen und Gewissen, mit Würde und im Einklang mit guter medizinischer Praxis ausüben.
Man sollte sich meine Videos im Verlauf anschauen und man wird feststellen, dass ich mich jeden Tag weiterentwickelte, insbesondere weil ich mir die Mühe machte, die offiziellen Verlautbarungen des Robert Koch-Instituts zu hinterfragen. Ich hinterfragte meine eigene Ausbildung, ich studierte die Literatur sehr genau und passte immer meine ärztliche und medizinische Praxis daran an und verbesserte sie. Ich kann sagen, dass ich durch die Erkenntnisse in den letzten 18 Monaten ein besserer Arzt geworden bin und über ein fundierteres Wissen verfüge, als ich es in den letzten fast 30 Jahren meiner Berufstätigkeit hatte.
8. Ich werde die Ehre und die edlen Traditionen des ärztlichen Berufes fördern.
Und das ist genau das, was ich tat. Mediziner mussten im Laufe der Geschichte häufig gegen das Gesetz verstoßen. Sie führten anatomische Studien an Leichen durch, obwohl dies verboten war. Sie probierten Medikamente aus, um Menschen zu helfen. Sie machten Selbstversuche, stellten das Wohl der Patienten über ihr eigenes. Ich sehe mich in einer guten Nachfolge von Medizinern, die den Beruf noch ernst nahmen. Die heutige Generation der Mediziner denkt nicht mehr selbst, sie hinterfragt nicht mehr. Sie sind Papageien, die auswendiggelerntes Pseudowissen wie aus der Pistole geschossen reproduzieren, ohne eine Ahnung davon zu haben, worum es überhaupt geht. Den Menschen, den Patienten nehmen sie dabei gar nicht wahr.
9. Ich werde meinen Lehrerinnen und Lehrern, meinen Kolleginnen und Kollegen und meinen Schülerinnen und Schülern die ihnen gebührende Achtung und Dankbarkeit erweisen.
Hier verstoße ich gegen das ärztliche Gelöbnis. Ich bin entsetzt von meinen Kolleginnen und Kollegen. Ich verachte meine Lehrer, die nicht die Zivilcourage besitzen, an die Öffentlichkeit zu gehen, obwohl sie genau wissen, welche Verbrechen gegen die Menschlichkeit und gegen die Patienten und vor allem gegen die Kinder gerade stattfinden. Ich werde nicht durch blinden Gehorsam irgendwelchen Professoren Stiefel leckend hinterherlaufen. Ich bin ein Arzt, der aufrecht geht, seinen eigenen Weg geht und höchsten Respekt vor dem Leben hat, aber nicht vor Titeln und Positionen. Ich glaube, wir sind alle Menschen und ich glaube, ich bin ein besserer Arzt als die meisten Professoren.
10. Ich werde mein medizinisches Wissen zum Wohle der Patientin oder des Patienten und zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung teilen.
Meine Videos, die zur Aufklärung in der Erkältungswelle 2020 produziert wurden, trugen zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung bei. Sie wurden zum Wohle der Patienten erstellt und es ist mir gelungen, sehr vielen Menschen aus ihrer Angst zu helfen. Ich
habe sehr viele Menschen davor bewahren können, dass sie sich eine experimentelle Behandlung, die ihnen als Impfung verkauft werden sollte, haben geben lassen. Es ist Aufgabe des Arztes, Menschen bei der Gesundheitsvorsorge zu helfen und ihnen schwierige Sachverhalte zu erklären. Das habe ich getan. Nach guter ärztlicher Praxis.
11. Ich werde auf meine eigene Gesundheit, mein Wohlergehen und meine Fähigkeiten achten, um eine Behandlung auf höchstem Niveau leisten zu können.
Als ich merkte, dass meine Kräfte schwächer wurden, als ich merkte, dass die Einschüchterungen anfingen, bei mir Wirkung zu zeigen, zog ich mich zurück und brachte mich in Sicherheit. Ich ließ es mir gut gehen, ich tankte Energie, ich machte Urlaub und genoss das Leben. Ich bekam wieder Energie für meine wichtige Arbeit zur Aufklärung dieser Pandemie. Ich bin wieder bereit, eine Behandlung auf höchstem Niveau zu leisten, Menschen aufzuklären und die Lügen zu bekämpfen, die Politiker und korrupte Ärzte den Menschen erzählen.
12. Ich werde, selbst unter Bedrohung, mein medizinisches Wissen nicht zur Verletzung von Menschenrechten und bürgerlichen Frei- heiten anwenden.
Das ist der wichtigste Paragraf, es gibt einen guten Grund, warum er als letzter Paragraf im Ärztegelöbnis steht, so wie der Paragraf 146 im Grundgesetz steht. Würde ich Menschen impfen, würde ich viel Geld verdienen. Ich hätte kein Risiko und man würde mich nicht bekriegen. Würde ich Menschen Atteste verweigern, meine Meinung nicht sagen und einfach zuschauen, wie sie auf den Abgrund zulaufen, dann würde ich davon profitieren. Ich war ein Arzt der Eliten. Ich hatte eine der lukrativsten Privatpraxen in Deutschland. Mein Jahresumsatz lag bei 1,2 Millionen €. Eine normale Arztpraxis setzte 150.000 um, wenn es eine gut gehende Praxis war.
Es gibt so etwas wie Ethik. Es gibt so etwas wie eine Berufsehre und es gibt so etwas wie ein Gewissen. Ich war sehr erfolgreich, weil ich der Beste auf meinem Gebiet war. Deswegen sind Menschen aus aller Welt aus allen Schichten der Bevölkerungen zu mir gekommen. Alle haben dasselbe bezahlt. Ich habe keine Unterschiede gemacht, ich
habe einfach versucht, perfekte Arbeit abzuliefern. Das geht nicht umsonst. Investitionen kosten Geld. Ich habe das alles geopfert, ich werde nicht mehr in einer Praxis arbeiten. Ich werde Menschen mein Wissen über Kurse zur Verfügung stellen.
Ich hätte problemlos zurückkehren können und meine Schäfchen ins Trockene bringen, die Politik hätte mich hofiert. Niemand hat mich gezwungen, mein Gesicht zu zeigen, außer mein Gewissen. Ich habe ein Gewissen. Ich habe das Richtige gemacht. Ich wurde bedroht, ich werde bedroht. Man machte Hausdurchsuchungen bei mir und man verfolgte mich wie einen Straftäter. Aber ich habe ein reines Gewissen. Ich werde gewinnen. Das, was ich gemacht habe, ist wichtiger als Geld. Es ist wichtiger als mein Ruf oder mein Name. Ich bin stolz auf alles, was ich getan habe. Ich stehe aufrecht, weil ich das Genfer Gelöbnis vorbildlich erfüllt habe, außer Paragraf 9.
Ich gelobe dies feierlich, aus freien Stücken und bei meiner Ehre.
Nobody is perfect.