Das Katastrophenschutz-Papier und die Whistleblower
Es war wirklich erstaunlich, wie schnell sich die Videos über YouTube verbreiteten. Und ich hätte nie gedacht, dass ein Kanal, der sich primär mit Schwindelerkrankungen beschäftigte, so schnell Berühmtheit erlangt wie mein Kanal der Schwindelambulanz. Es war schlicht und ergreifend nicht mehr zu schaffen, die vielen E-Mails, Anfragen und Unterstützungsangebote zu sortieren. Trotzdem war es unerklärlicherweise so, dass wichtige Informationen immer zu mir durchdrangen. Dazu gehörte auch jemand, über den ich dann mit WhatsApp Kontakt bekam und der Herausgeber und auch Reviewer von mehreren Fachzeitschriften zum Thema Mikrobiologie, Virologie und Ähnlichem war. Er sprach mich an und sagte, er wollte sich gerne einfach mit anderen Menschen unterhalten, von denen er merkte, dass sie die offizielle Darstellung der neuen Erkrankung kritisch hinterfragen. Er war für mich eine sehr große Hilfe, weil er diese Sachverhalte auch theoretisch wesentlich besser erfassen und erklären konnte als ich. Seinen Namen werde ich hier nicht nennen, aber er konnte mir viele interne Informationen verschaffen, denn er arbeitete auch direkt im RKI und in verschiedenen öffentlichen Positionen. Das war am Anfang sowieso ein Phänomen. Viele Menschen, auch Politiker, erkannten, dass hier etwas Gefährliches vor sich geht. Zu diesem Zeitpunkt war die Überwachung noch kein Thema und man musste sich auch noch keine Sorgen darüber machen, ob irgendwelche Hausdurchsuchungen oder Ähnliches stattfinden. Manche der Personen, die mir interne Informationen zuspielten, traten sogar ganz öffentlich über ihr Büro oder ihre Sekretärin an mich heran, darunter auch Politiker. Politiker von großen Parteien und auch einige Politiker von Oppositionsparteien. Hier muss ich die AfD lobend erwähnen, denn von Anfang an waren es diese Politiker, die am offensten für Gespräche waren und die es auch wagten, dem Regierungsnarrativ entgegenzutreten. Ich glaube nicht, dass sie gekaufte Opposition sind. Ich glaube den ganzen Quatsch mit der gekauften Opposition nicht. Aber vielleicht bin ich da auch zu naiv und in der nächsten Revision des Buches werde ich möglicherweise eine andere Meinung vertreten. Ich musste meine Meinung im Laufe der letzten Monate sehr oft ändern und bin mir nicht sicher, ob ich mit meiner Einschätzung hier richtig liege. Die Zeit wird es zeigen, denn die Wahrheit ist von Tag zu Tag deutlicher zu erkennen und sie wird herauskommen. Doch zurück zu den Informationslieferanten.
Zum einen erhielt ich relativ schnell das so genannte Positionspapier der Bundesregierung, welches mittlerweile auch ganz offen über die Seite der Bundesregierung abgerufen werden kann. Es wurde als Verschlusssache definiert und war nur für den internen Dienstgebrauch bestimmt. Jeder kennt dieses Papier, wie wir die Covid- 19-Erkrankung unter Kontrolle kriegen. Dieses Papier erlangte eine traurige Berühmtheit, dennoch führte es nicht dazu, dass ein Aufschrei des Entsetzens oder Erwachens durch die Bevölkerung ging – was mir bis zum heutigen Tag ein echtes Rätsel ist. Denn dieses Papier wurde sogar in großen Mainstream-Zeitschriften diskutiert und veröffentlicht. Es ist erstaunlich, wie sehr die Menschen an Katastrophen interessiert sind, und es ist erschreckend, wie wenig sie an der Wahrheit interessiert sind. Manchmal könnte man glauben, die Menschen wollen gerne in Katastrophenszenarien weiterleben. Aus einer dieser Quellen erhielt ich dann auch ein so genanntes Katastrophenschutzpapier von einer Gesellschaft für Katastrophen-Medizin, die sich als Berater der Regierung bezeichnete. Die Autoren/ Urheber beschrieben sehr detailliert, wie in Frankreich die offizielle Order für den Umgang mit Covid-19-Erkrankten war. Es war eine genaue Bedienungsanleitung dafür, dass man die Patienten frühzeitig beatmen soll, und es gab darin einen Absatz, der mich zutiefst schockierte: Es wurde vorgeschlagen und angeraten, über 80-jährigen Menschen eine schnelle Sterbebegleitung zu geben, damit diese nicht das Gesundheitssystem überlasten würden und Betten für jüngere Patienten frei blieben. Im Klartext bedeutet das: Es wurde von der Ethikkommission in Frankreich genehmigt, dass man Menschen über 80 Jahren mit Erkältungssymptomen und einem positiven PCR-Test mittels Spritzen das Sterben erleichtert. Man könnte es als Euthanasie bezeichnen, man könnte es auch einfach als Mord bezeichnen. Diese Empfehlung wurde von dieser Gesellschaft für Katastrophen-Medizin auch an die deutsche Regierung herangetragen, in diesem Fall an die baden-württembergische Landesregierung. Einige Tage später erhielt ich von Apothekern ein Schreiben, welches sie von der Apothekerkammer bekommen hatten. Darin wurden sie dazu aufgefordert, bestimmte Medikamente auf Vorrat zu halten, nämlich solche, die benutzt werden, um Narkosen durchzuführen. Dazu gehören starke Schmerzmittel, Betäubungsmittel und Mittel zur Muskel-Entspannung, die man dazu benutzt, in einer Operation das Atmen eines Patienten auszuschalten, so genannte Relaxantien. Der gleiche Cocktail, der in Amerika Menschen verabreicht wird, die man zum Tode durch die Giftspritze verurteilte.
Ich fasse noch einmal zusammen: Die Regierung bekommt die Empfehlung, Menschen über 80 Jahren, um hier mal den Begriff aus der Tiermedizin zu verwenden, einzuschläfern. Gleichzeitig bekommen die Apotheken die Anweisung, die entsprechenden Mittel vorrätig zu halten.
Ich verfüge über eine jahrzehntelange Erfahrung als Mitarbeiter im Rettungsdienst, sowohl als Sanitäter wie auch als Notarzt. Im Falle einer Katastrophe, also eines Massenanfalls von Verletzten, den man einzeln nicht mehr behandeln könnte, käme es zu einer Triage (wenn Ärzte aufgrund der Kapazitätsüberlastung auswählen müssen, welchen Patienten sie sofort helfen und welche abgewiesen werden oder auf eine Warteliste kommen). Das ist auch nicht zu vermeiden. Es ist eine der obersten Regeln, dass hier das Alter keine Rolle spielen darf. Ich habe dies in einem anderen Kapitel schon einmal erwähnt. Ein 100-Jähriger kann auch noch 25 Jahre leben und ein 3-Jähriger kann innerhalb der nächsten 5 Minuten sterben. Da das niemand weiß, ist es auch ethisch nicht zu vertreten, anhand des Lebensalters festzumachen, ob man jemandem hilft oder nicht.
Dieses Papier ging sogar noch weiter und empfahl, schnelle Eingreiftruppen zu machen, die dann durch medizinisches Hilfspersonal wie zum Beispiel Rettungssanitäter diese Sterbebegleitung, wie man es freundschaftlich nannte, vor Ort, zum Beispiel in Pflegeeinrichtungen, durchführen. Es sollten also Personen darin geschult werden, wie man schnell und unkompliziert Menschen das Sterben erleichtert, man könnte auch sagen, wie man sie tötet.
Ich veröffentlichte das Video zu diesem Positionspapier Ende März
2020. Es trug den Namen Corona 11. Dieses Video ist in vielerlei Hinsicht bemerkenswert, denn ich schob es ungefähr zwei Wochen vor mir her und überlegte, ob ich es riskieren könne, diese Daten zu veröffentlichen. Es war mir völlig klar, dass dieses Papier nicht für die Allgemeinheit gedacht war. Es war mir auch klar, dass ich dafür Ärger bekommen könnte, wenn ich diese vertraulichen Informationen der Bevölkerung zur Verfügung stellte. Aber was sollte ich machen? Zusehen, wie sich die Apotheken mit Giftspritzen eindecken? Zusehen, wie Menschen, nur weil sie ein gewisses Lebensalter erreicht hatten, von medizinischem Hilfspersonal getötet werden? Oder auch von Ärzten getötet werden? Das verstößt gegen meine christliche Ethik, es verstößt gegen den gesunden Menschenverstand und es verstößt gegen meine Ausbildung. Wie wir sahen, waren diese Anweisungen
völlig unnötig und überzogen. Es gab nie eine Gefährdung oder Überlastung des Gesundheitssystems. Wie wir lernen mussten, war die Beatmung der Patienten in den meisten Fällen ihr Todesurteil. Wie wir sehen können, gab es keine tödliche Pandemie, zu keinem Zeitpunkt. Der einzige Grund für die Überlastung der Krankenhäuser in Spanien, Frankreich, Portugal oder Italien war, dass die Menschen in Angst die Krankenhäuser stürmten, weil man sie über die Massenmedien völlig falsch informierte. Sind wir doch mal ehrlich: Wenn dir jemand sagt, es gibt eine tödliche Seuche, die du nur überlebst, wenn du auf einer Intensivstation behandelt wirst, aber es gibt nicht genug Intensivbetten. Die Symptome der tödlichen Seuche sind Husten, Halskratzen, Schnupfen und Fieber. Das Ganze erzählt man dir in der Erkältungszeit und zeigt dir regelmäßig Bilder von Menschen an Beatmungsgeräten und in Särgen und sagt dir, die einzige Chance, dass du das überlebst, ist, dass du dich ins Krankenhaus zur Behandlung begibst. Natürlich sind die Menschen in Scharen ins Krankenhaus gelaufen. Sie hatten Erkältungssymptome und sie wurden völlig überzogen behandelt. Zumal der erste PCR-Test quasi bei jedem positiv war, bei dem man ihn durchgeführt hatte. Es gab keine tödliche Pandemie. Ein weiteres Phänomen war logischerweise die Folge.
In jedem Jahr sterben in den Wintermonaten vermehrt Menschen in den Altersheimen und Pflegeeinrichtungen, weil die geschwächten Körper sich nicht gegen die Erkältungskrankheiten wehren können. Normalerweise kommt dann der Hausarzt, verschreibt Mittel gegen Erkältungskrankheiten und wenn es schlimmer wird, verschreibt er ein Antibiotikum, wenn es noch schlimmer wird, verstirbt der Patient. Da jetzt aber das Pflegepersonal und auch die Angehörigen der anderen Bewohner in den Pflegeeinrichtungen Angst vor einer tödlichen Seuche haben, werden diese Bewohner der Pflegeeinrichtungen in die Krankenhäuser verbracht, voller Panik, während man sie in den anderen Jahren einfach zu Hause begleitet sterben lassen hat.
Das Ganze nahm bizarre Formen an. In Sinsheim verstarb ein ärztlicher Kollege keine 200 m entfernt vom Krankenhaus an einem Herzinfarkt, weil er sich vor lauter Angst vor der Corona-Erkrankung nicht mehr traute, ins Krankenhaus zu gehen. Es ist kein Einzelfall, das wissen wir aus Untersuchungen aus Frankreich.
Es ist zum Verzweifeln, wenn man immer wieder lesen muss, dass doch jedes Leben zählt und unter dieser Ausrede weit mehr Menschen
ihr Leben verlieren durch nicht stattfindende Behandlungen oder Depressionen oder Angst, ins Krankenhaus zu gehen. Dass die Menschen in den Entwicklungsländern verhungern, weil sie keine Aufträge mehr kriegen, weil die Industrienationen der Meinung sind, sie müssten Menschen in den Altersheimen einsperren, damit diese nicht sterben. Und das alles für eine Lüge, die so einfach zu durchschauen ist, dass man weinen möchte. Was für ein großartiger Virus, der nicht aktiv ist, wenn man sitzt, der ein gutes Gespür dafür hat, wann man 1,50 m Abstand hat und wann nicht. Der sich, wenn man alleine im Park auf einer Bank sitzt, gefährlich verbreitet, aber nicht, wenn man im öffentlichen Nahverkehr mit der U-Bahn fährt. Nie war eine Lüge einfacher zu durchschauen. Es ist deprimierend, wie sehr Menschen sich von Bildern im Fernsehen beeindrucken lassen.
Tansania ist hier ein interessantes Beispiel. Zu Beginn der Pandemie kam es in Tansania zu einem Anstieg der Krankheitsfälle in den Krankenhäusern. So lange, bis der Präsident verbot, dass man über diese Erkrankung berichtete. Direkt danach waren die Krankenhäuser wieder entlastet und die Sterbezahlen gingen zurück. Die Menschen starben aus Angst vor einer Erkrankung, sie starben nicht an einer Erkrankung. Es war ein Lehrbeispiel, welches John Magufuli hier eigentlich für alle sichtbar zeigte. Es war nicht sein einziges Verdienst. Er wendete auch folgerichtig den PCR-Test auf Motoröl, Ziegen und Papayas an und wies nach, dass dieser Test nicht in der Lage ist, eine Erkrankung nachzuweisen. Er war ein kluger Mensch, er hatte Chemie studiert und beobachtete analytisch.
Irgendwann wurde er der Welt zu unbequem und verstarb. Es bleiben viele Fragen. Insgesamt starben in Afrika drei Präsidenten, die sich gegen die WHO stellten. Das scheint gefährlicher zu sein als eine Virus-Erkrankung. Die WHO zeigte, dass sie eine Organisation ist, die dazu geeignet ist, Panik zu erzeugen sowie Impfstoffe zu produzieren und zu vermarkten. Die WHO zeigte mehrfach, dass sie nicht in der Lage ist, uns vor Erkrankungen zu schützen oder die richtigen Entscheidungen zu treffen. Auch über diese Organisation sollte man dringend nachdenken. Nach allem, was ich in den letzten 18 Monaten lernte, würde die Welt davon profitieren, wenn man diese Organisation auflösen würde. Sie hat keine wirkliche Daseinsberechtigung, das Geld für diese Organisation könnte man verwenden, um den Hunger auf der Welt zu verringern und den Menschen Zugang zu Wasser zu verschaffen.