Aufklärung und Mainstream
In meinem Kanal „AllesAusserMainstream“ auf Telegram versuche ich jeden Tag, Menschen aufzuklären über verschiedene Ungereimtheiten auf der Welt. Die Zeit, in der ich mich ausschließlich mit Aufklärung über Corona beschäftigte, ist lange vorbei.
Wie wahrscheinlich viele andere Menschen auch glaubte ich immer, dass die Reportagen in den öffentlich-rechtlichen Medien zuverlässige Quellen seien, die objektiv recherchiert wären und versuchen, alle Seiten einer Betrachtungsmöglichkeit gegeneinander darzustellen. Wenn man sich so wie ich mit den Ungereimtheiten der Pandemie des Jahres 2020 beschäftigte, dann fiel einem nach kurzer Zeit auf, dass die berechtigte Kritik und die zahlreichen wissenschaftlichen Daten, die gegen die Meinung des Robert Koch-Instituts standen, vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk vollständig ignoriert wurden.
Nachdem ich das realisierte hatte, war mir klar, dass dies nicht nur auf die Covid-19-Erkrankung zutrifft, sondern dass es sich hierbei um ein generelles Problem handeln könnte.
Im Laufe meines Lebens gab es drei Geschehnisse, die mich sehr nachdenklich machten. Das erste war die Mondlandung. Ich beschrieb bereits in einem anderen Kapitel, dass ich mich durchaus als Computerexperten bezeichnen darf. Ich halte es für schlichtweg unmöglich, dass man im Jahr 1969 mit der damals zur Verfügung stehenden Technik eine Mondlandung realisieren konnte. Ich halte sogar noch für möglich, Menschen zum Mond zu schicken und eine Mondfähre auf dem Mond landen zu lassen. Es wird allerdings sehr schwierig, dass diese Mondlandefähre genug Treibstoff an Bord hat, um wieder abzuheben und ich halte es für völlig ausgeschlossen, dass sie anschließend wieder erfolgreich an das Mutterschiff andocken kann – insbesondere, wenn ich sehe, wie schwierig es auch in der heutigen Zeit noch ist, dass ein Raumschiff an die ISS andockt. Es gab viele Ungereimtheiten und teilweise groteske Fehler auf den Bildern der Mondlandung. Selbst die Übertragung zur Erde war zum Zeitpunkt 1969 technisch gesehen eigentlich fast unmöglich, gerade mit Bild und Ton. Wir werden erfahren, ob das am Ende wahr ist oder nicht.
Der zweite Umstand war der Tod von John F. Kennedy und es gab einen sehr schönen Hollywood-Film darüber. Das Attentat auf den
amerikanischen Präsidenten kann so in dieser Form niemals stattgefunden haben. Der Beschuldigte, ein Herr Oswald, war sicherlich nicht der Schütze, sondern ein Bauernopfer.
Das dritte fragliche Erlebnis in meinem Leben war der Einsturz der Tower am 11. September. Ich war Augenzeuge davon, dass der zweite Turm des World Trade Centers noch stand, als die BBC bereits sagte, er wäre zusammengefallen. Ich war zu dieser Zeit in Schottland. Ich sagte auch von Anfang an, es sei unmöglich, dass ein Flugzeug in ein Gebäude reinfliegt und dieses dann wie bei einer Sprengung gerade in sich zusammensackt und nicht zur Seite umkippt. Es war von vornherein klar, dass es sich hierbei um eine Sprengung gehandelt hat und um einen Anschlag und nicht um ein Flugzeug. Im Laufe der Zeit wurde aus Glauben Gewissheit und man erkannte, dass sogar drei Gebäude gesprengt wurden, zeitlich versetzt. Bis zum heutigen Tage wurde dies in den öffentlich-rechtlichen Medien jedoch immer dementiert, obwohl es sehr einfach ist, an diese Informationen zu kommen und es auch gutes Bildmaterial gibt. Warum also lügen die Medien, die wir als Qualitätsmedien verkauft bekommen? Die Antwort ist relativ einfach: Weil sie nicht unabhängig sind. Sie bekommen vergleichsweise sehr viel Geld für sehr wenig Arbeit. Als Beispiel dafür, dass das Geld hier eine größere Rolle spielt als Journalismus: Samuel Eckert fand bei seinen Recherchen heraus, dass eine Sendung von Anne Will 145.000 € kostet. Diese betreibt eine GmbH und produziert die Sendung selbst, sodass man hier von einer Scheinselbstständigkeit reden muss. Die Aufklärer auf den freien Videokanälen produzieren ihre Sendungen selbst, teilweise in einer höheren und besseren Qualität als Anne Will und ohne ein Team, sondern einzig und allein mit einem Laptop und etwas technischem Know-how. In der Regel brauche ich für eine Sendung von 1 Stunde Länge ca. 1,5 bis 2 Stunden. Die Kosten, die dabei entstehen, betragen null, da ich mein eigener Kameramann bin, ich schneide selbst, ich editiere selbst und ich bediene auch die entsprechende Software. Ich schreibe mein eigenes Drehbuch und ich suche mir die Inhalte selbst raus. Es zeigt aber einfach, wie pervers hier Geld verschwendet wird und dieses Geld bestimmt letztendlich darüber, welche Inhalte im Fernsehen zu sehen sind. Wer das berichtet, was sich der Sender wünscht, oder der, der das meiste Geld bezahlt, der erhält den Job.
Innerhalb der letzten 18 Monate erschienen sehr viele freie Sendeformate. Diese sind zum großen Teil nicht monetarisiert und nicht
an Gewinn orientiert! Sie verlangen kein Abonnement, man kann sie schauen und wieder verlassen. Wenn man Lust hat, verschenkt man ein bisschen Geld an den, der sie produziert. Ich halte das für ein zukunftsfähiges Konzept. Damit könnten nur noch Sender überleben, die Inhalte bringen, die die Menschen wirklich interessieren und es müsste verboten sein, dass sie öffentliche Gelder bekommen und dass sie gesteuert werden. In einem bunten Land sollte Meinungsfreiheit regieren und wir sollten uns über jeden Kanal freuen. Die Kanäle werden sich gegenseitig kontrollieren, die Kanäle werden sich gegenseitig regulieren und Konkurrenz belebt das Geschäft.
Ich glaube, diese neue Medienlandschaft, die unter den Aufklärern in der Coronakrise entstand, ist wahrscheinlich der Schlüssel für eine neue ehrliche Form von Journalismus, die nicht kontrolliert wird von Lobbyismus.

Bodo Schiffmann schaut genau hin.