Kapitel 039

Finger weg vom Regenbogen

Dr. Bodo Schiffmann2. Auflage · September 2021Originalseiten 161–164
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Der Regenbogen ist das Zeichen des Bundes von Gott mit allen Menschen und nicht nur mit den Menschen, sondern mit allem, was auf unserer Erde lebt. Er ist das Versprechen Gottes, dass es keine neue Sintflut geben wird, das heißt, dass er die Welt nicht noch einmal durch Wasser vernichten wird. Es heißt aber nicht, dass Gott sich um nichts mehr kümmert. Es ist ein Friedensbund. In der Bibel steht, denn die Berge mögen weichen und die Hügel wanken, aber meine Güte wird nicht von dir weichen und mein Friedensbund nicht wanken, spricht der Herr, dein Erbarmer. Es heißt aber auch im Matthäusevangelium, dass es danach noch Gerichte geben wird. In der Bibel steht: Denn wie die Tage Noahs waren, so wird die Ankunft des Sohnes der Menschen sein. Denn wie sie in jenen Tagen vor der Flut waren: sie aßen und tranken, sie heirateten und verheirateten bis zu dem Tag, als Noah in die Arche ging und sie es nicht erkannten, dass die Flut kam und alle wegraffte, so wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein. Dann werden zwei auf dem Feld sein, einer wird genommen und einer gelassen, zwei Frauen werden einen Mühlstein mahlen, eine wird genommen und eine gelassen. In Matthäus steht, dass die Hälfte der Menschheit sterben wird. Gott mag es nicht, wenn man seinen Namen schmäht.

Den Regenbogen wählte ursprünglich die Friedensbewegung, später auch die Lesben- und Schwulenbewegung, als Zeichen ihrer Friedensmission. Der Regenbogen, als Zeichen Gottes für die Verbundenheit und des Friedens, ist im Einsatz für den Frieden und aller Menschen untereinander auf der Erde ein nachvollziehbares Symbol. Genau dieses Symbol wurde jedoch in den letzten Jahren von Staaten, dem Weltwirtschaftsforum WEF (Agenda 2020) und vielen Großkonzernen (Rewe, Sixt, Banken …), von Fußball-Clubs etc. für eine Mission gegen die Menschheit an sich gerissen, die mit dem Symbol ursprünglich nichts zu tun hatten. Das ist in meinen Augen Gotteslästerung.

Wenn Gott als Zeichen seiner Verbundenheit mit den Menschen den Regenbogen wählt, dann wird es ihm nicht gefallen, dass dieser mittlerweile zu einem Symbol für jede Form von Perversion geworden ist. Es ist kein Symbol für Trennung und für Vermischung der Geschlechter. Toleranz hat da eine Grenze, wo sie den guten Geschmack überschreitet und insbesondere die religiösen Gefühle verletzt. Wenn ich die Veranstaltungen sehe, die sich unter dem Zeichen des Re

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genbogens versammeln, dann hat es nichts mit dem Bund Gottes mit den Menschen zu tun, sondern es ist ein auf den Kopf Stellen der Symbole, für die die biblischen Glaubensgemeinschaften stehen. Ich spreche hier nicht nur von den Christen. Das Alte Testament eint zum größten Teil die Juden, die Moslems und die Christen. Es geht weiter in der Bibel. Matthäus 24,40 spricht von einer Gerichtsverhandlung: Die eine, die weggenommen wird, wird durch das Gericht weggenommen genau wie die Sintflut die Ungläubigen wegnahm. Dagegen sind die, die gelassen werden, diejenigen, die von dem Gericht verschont bleiben und die in das Königreich, das bei der Erscheinung von Jesus Christus aufgerichtet wird, hineingehen.

In der Offenbarung des Johannes geht es weiter und hier wird von dem Malzeichen des Tieres gesprochen. Es wird prophezeit, dass ein neues Königreich kommt, aber auch dieses nicht auf Dauer bleibt, denn am Ende kommt noch das Jüngste Gericht, wo alle gerichtet werden, und es wird eine neue Erde entstehen.

Ich sehe die Veranstaltungen, die unter dem Regenbogen stattfinden, mit Wut und Trauer, wie es der Mensch wagen kann, dieses Symbol zu entehren. Ich habe Freunde und Bekannte, die schwul oder lesbisch sind, ich verurteile sie deswegen nicht und ich finde, sie sollen so leben, wie es ihnen gefällt. Es gab zu allen Zeiten Menschen, die sich auch zum gleichen Geschlecht hingezogen fühlten und darin sehe ich auch nichts Böses. Das, was uns mittlerweile aber als normal verkauft wird, ist Perversion, wenn die Sprache vergewaltigt wird und ein drittes Geschlecht eingeführt wird, das man als divers bezeichnet, dann würde ich eher den Begriff pervers wählen.

Niemand wird gezwungen, an meinen Vater im Himmel zu glauben, jeder hat das freie Recht zu entscheiden, was er mit sich in seiner Freiheit macht. Jeder kann sich seine Vorlieben und Sexualpartner selbst wählen, wie er das möchte. Aber ich glaube nicht, dass es im Sinne der Schöpfung war, dass unsere Kinder verlernen, dass es Geschlechter gibt und dass die Beziehung zwischen Mann und Frau die Regel ist und nicht die Ausnahme. Es gibt doch in der Natur gleichgeschlechtliche Tierpaare und das ist gut so. Aber es gibt ein Verhältnis und die meisten Tiere leben in einer heterosexuellen Paargemeinschaft. Ansonsten wären alle Rassen auf dieser Erde längst ausgestorben.

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Unser Wertesystem wird gerade gebrochen, das Zeichen ist der Regenbogen. Man wählte dieses Symbol absichtlich, und dies ist eine Verhöhnung unserer Religion, unserer Werte und unseres Glaubens. Gerade der IWF wählte dieses Symbol, um für seine neue Welt ein Zeichen zu setzen. Wir wissen von vielen Hauptakteuren, dass sie nicht nach biblischer Wertevorstellung leben, sondern sich in der Bibel höchstens in Sodom und Gomorrha wiederfinden würden. Jeder Mensch, jedes Tier merkt selbst, zu wem er sich hingezogen fühlt, und es ist eine Sünde, wenn man versucht, Menschen ihr natürliches Scham- und Schutzgefühl zu stehlen.

Ich habe es an anderer Stelle schon einmal erwähnt und gebe euch hier noch einmal einen Schlüssel zum Verständnis der Offenbarung, lesen müsst ihr sie selbst. Die große Hure ist die Hochfinanz und das Geld. Das Malzeichen des Tieres ist die Impfung. Es ist ein Götze, der angebetet wird, auch das ist ein klarer Verstoß gegen die großen Welt-religionen.

Ich wundere mich, dass sich so wenige Gläubige aus allen Glaubensgemeinschaften dagegen wehren, dass unsere Symbole beschmutzt werden. Ich wehre mich dagegen, dass der Regenbogen für Abartigkeit missbraucht wird.

Das Schöne an der Bibel ist, dass sie weiß, wie dieses erste Gericht ausgehen wird. Es kommt das 1000-jährige Reich von denen, die überlebt haben. Es ist ein zweites Gericht nötig nach dieser Zeit, um die letzten verbliebenen Anhänger der dunklen Mächte zu finden und zu bestrafen. Es ist so, als ob man etwas aussiebt. Die bösen Mächte werden sich in diesem 1000-jährigen Reich verstecken und noch einmal versuchen aufzubegehren, aber in der Zwischenzeit werden die Erwachten ihre Ruhe haben. In diesem nächsten Reich wird es für alle ersichtlich werden, wer verstanden hat, wie man nach Gottes Regeln lebt. Dann kommt das Jüngste Gericht und eine neue Erde.

Auch in Noahs Arche wäre Platz für mehr Menschen gewesen als für die geretteten acht. Die Menschen wollten aber nicht an Bord gehen. Es liegt an jedem einzelnen, ob er an Jesus Christus und unseren gemeinsamen Vater im Himmel glaubt oder nicht.

Für mich ist der Missbrauch des Regenbogens Blasphemie. Gotteslästerung und eine Sünde.

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