Kapitel 036

Gute Religion, böse Religion

Dr. Bodo Schiffmann2. Auflage · September 2021Originalseiten 153–155
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Religionen sind Weltanschauungen. Es gibt unzählig viele, aber viele sind sich doch sehr ähnlich. Allen gemeinsam ist der Glaube, der Glaube daran, dass etwas existiert, das so groß ist, dass man es nicht fassen kann. Ich studierte viele Religionen und Philosophien, befasste mich damit und war erstaunt, wie viele Gemeinsamkeiten sich sowohl in den Naturreligionen wie auch in den großen Religionen finden lassen; dem Judentum, dem Christentum, dem Islam, dem Buddhismus (wobei man beim Buddhismus eher nicht von einer Religion reden sollte) oder auch dem Humanismus.

Alle diese Religionen sind gute Religionen, wenn sie an das Gute im Menschen glauben, wenn sie daran glauben, dass man, wenn man Gutes tut, Gutes erhält, und wenn sie an die Liebe glauben und an das Vertrauen. Ähnliches kann man auch für den Glauben der Naturvölker sagen. Dann gibt es aber auch Religionen, die nur dazu dienen, sich selbst zu bereichern und irgendwelche fremden Mächte oder Dämonen für sich arbeiten zu lassen, um andere zu beherrschen. Hier dürften das Bekannteste der Satanismus und verschiedene Hexenkulte sein. Es ist das alte Spiel zwischen Gut und Böse. Das Erstaunliche ist, dass es auch hier große Gemeinden gibt und dass insbesondere unter den Reichen auf dieser Welt, wo sich viele offensichtlich mehr dem Satanismus öffneten als an gute Mächte zu glauben. Ich sah in den letzten Monaten verstörende Bilder, von Ritualen, auch von menschlichen Opferritualen, von Menschen, die entmenschlicht Blut trinken und Menschenopfer bringen, wie man sowas eigentlich nur aus der Antike kennt, wenn man Berichte über die Mayas sieht. Es scheint ganze Netzwerke von ihnen zu geben und es ist erschreckend, dass es sich hierbei leider nicht um eine Illusion handelt, sondern dass sie Realität sind. Es wird Zeit, diese Schattenkreaturen in das Licht zu ziehen, denn das ist das, was sie fürchten. Satanisten möchten Dämonen für sich arbeiten lassen und agieren gerne im Hintergrund. Sie schrecken auch nicht davor zurück, als Christen aufzutreten oder in Kirchen zu gehen.

Ich freue mich, dass ich viele Schwestern und Brüder in den Lichtreligionen habe. Ich persönlich beschäftigte mich zuvor nie ernsthaft mit der Offenbarung des Johannes, die den Abschluss der Bibel bildet. Die Offenbarung des Johannes beschreibt das Jüngste Gericht und den Sieg über Satan. Es ist der Endkampf der Bibel. Es ist nicht

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so, dass damit das Ende aller Zeiten beschrieben ist. Das kann ich zumindest nicht herauslesen. Ich glaube eher, dass es das Ende der Bibel ist. Interessant ist auch, dass an diesem Tag die Propheten wieder kommen und auch im Koran kommen die Propheten inklusive Jesus wieder auf die Erde. Ich glaube, das ist ein Neuanfang. Ein Neuanfang, in dem sich die Menschen, die an Gott glauben, neu organisieren und es wird Zeit für eine neue, gemeinsame Heilige Schrift. Es ist die Zeit, wo die großen Weltreligionen verschmelzen werden und es keinen Grund mehr gibt, Kriege im Namen des Glaubens gegeneinander zu führen.

Die Religionen der Schatten werden allerdings vergehen und die Menschen, die den falschen Göttern gefolgt sind, werden bestraft werden. In der Offenbarung spricht man von Malzeichen des Tieres und hierbei handelt es sich nach meinem Verständnis um die Impfung. Die Menschen, die den dunklen Priestern vertrauten, zu denen zählen auch die Politiker und die Pharmaindustrie sowie die Hochfinanz und die Menschen, die sich impfen ließen, denn sie vertrauten einem Götzen und nicht unserem Vater im Himmel. Sie hatten kein Urvertrauen. Dieses Vertrauen trug mich. Ich weiß, dass viele über dieses Kapitel den Kopf schütteln werden und ich weiß, dass viele sich darüber lustig machen werden. Es ist mein Glaube, dass es so kommen wird, und es ist mein Glaube, dass die Religionen miteinander verschmelzen werden, weil wir alle gemeinsam nur einen himmlischen Vater haben.

Jeder hat das Recht, sich über meinen Glauben lustig zu machen. Jeder hat das Recht, sich sein eigenes Bild zu machen. Ich bin froh, dass ich die Offenbarung des Johannes jetzt zu einem großen Teil verstanden habe. Zuvor war es ein Buch, zu dem man keinen Zugang finden konnte. Es ist spannend, dieses Kapitel immer wieder zu lesen mit dem Wissen, das wir jeden Tag zusätzlich erhalten. Dazu ein anderes Bibel-Zitat aus dem Abschnitt Hebräer:

Es ist aber der Glaube eine gewisse Zuversicht, dass man hoffet und ein nicht Zweifeln an dem, was man nicht sieht.

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