Virusgefahr anerkannt
Das veröffentlichte Originalinterview benennt die besondere Gefahr für manche Menschen und befürwortet Isolation, Hygiene und Abstand.
Belege ansehen →Die damalige Informationslage
Öffentlich verfügbare Quellen stehen mit ihrem eigenen Datum neben den später freigelegten Akten.
Das veröffentlichte Originalinterview benennt die besondere Gefahr für manche Menschen und befürwortet Isolation, Hygiene und Abstand.
Belege ansehen →Die Wölfel-Arbeit unterscheidet länger nachweisbare Virus-RNA und erfolgreiche Virusanzucht. Die Kritik an der Gleichsetzung von Testergebnis und Ansteckungsfähigkeit hatte einen Gegenstand.
Belege ansehen →Die im Bremer Interview genannte Tübinger Arbeit berichtet Kreuzreaktivität in 81 Prozent der untersuchten nicht exponierten Gruppe.
Belege ansehen →Die archivierte RKI-FAQ fordert bei Laien sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung und empfiehlt möglichst ärztliche Begleitung.
Belege ansehen →Die Wodarg/Yeadon-Eingabe formuliert eine mögliche Kreuzreaktion als Risiko-Hypothese und fordert Prüfung.
Belege ansehen →Eine Originalarbeit berichtet Anti-PEG-Antikörper in rund 72 Prozent von 377 Plasmaproben. 2020 wurde dieser Befund als Anlass für Sorgfalt aufgegriffen.
Belege ansehen →Diese Dokumente tragen ein damaliges Ereignisdatum. Ihre spätere Veröffentlichung zeigt, welche fachlichen Fragen die Behörden zur selben Zeit beschäftigten.
BfArM-Präsident Karl Broich fordert in seinem Schreiben an das BMG, dass Meldepflichten und Risikoüberwachung auch bei Beschleunigungen und Ausnahmen erhalten bleiben. Die Risikoüberwachung von Arzneimitteln und Medizinprodukten soll jederzeit auf hohem Niveau gewährleistet sein. Im selben Schreiben werden Anforderungen an Tests einschließlich analytischer und diagnostischer Leistungsfähigkeit behandelt.
Belege ansehen →Das RKI erörtert die Vorbereitung einer COVID-19-Impfung. Es erwartet mehrere beschleunigt entwickelte und geprüfte Impfstoffe sowie relevante erst nach Markteinführung zu erhebende Daten. Ein gemeinsames Konzept mit dem PEI soll unter anderem Risikokommunikation, unterschiedliche Personengruppen und ein besonderes Impfmonitoring umfassen.
Belege ansehen →Das Protokoll unterscheidet einen positiven PCR-Nachweis nach Gesundung von fortbestehender Infektiosität. Die Ausscheidungsdauer infektiösen Materials sei schwer einzuschätzen.
Belege ansehen →Der breite Einsatz von FFP2-Masken außerhalb des Arbeitsschutzes wurde als nicht evidenzbasiert diskutiert. Fehlender Mehrwert bei falscher Anpassung, Atemwiderstand und die notwendige Beibehaltung anderer Maßnahmen wurden genannt.
Belege ansehen →Anlässlich der angekündigten bayerischen Pflicht wurden fehlende neue Daten zum zusätzlichen Eigenschutz gegenüber MNS, mögliche Probleme bei Vorerkrankungen und Zweifel an einer generellen FFP2-Pflicht protokolliert. Eine individuelle Entscheidung wurde bevorzugt.
Belege ansehen →Das am 11.02.2021 versandte Informationsmaterial trennt Herstellerangaben, BfArM-Erstattungsliste und vergleichende Laborevaluierung. BfArM gleiche Herstellerangaben mit Mindestkriterien ab. PEI, RKI und weitere Stellen prüften Tests an vergleichbaren Probenpanels; diese Prüfung betreffe die Sensitivität, nicht die Spezifität oder alle zugelassenen Probenmaterialien. Negativ evaluierte Tests sollten samt zugehörigen Vertrieben von der Liste entfernt werden.
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