V001 · 13.01.2021
Die bereits am 11.01.2021 archivierte öffentliche RKI-FAQ empfiehlt bei Laien eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung und möglichst ärztliche Begleitung. Das interne RKI-Protokoll vom 13.01.2021 nennt fehlende neue Daten für zusätzlichen Eigenschutz gegenüber
Vergleich lesen →V002 · 19.10.2020
Das RKI unterscheidet bereits am 03.02.2020 positive PCR-Befunde nach Gesundung von anhaltender Infektiosität. Am27.04. dokumentiert es die nur einzelfallweise Virusanzucht. Die kleine Wölfel-Kohorte vom 01.04. unterscheidet länger nachweisbare RNA von erfolgr
Vergleich lesen →V003 · 19.10.2020
Die BfArM-Akte mit fachlichen Antigentestkriterien beschreibt Ct-Werte als Anhaltspunkt für die Viruskonzentration, betont aber die eingeschränkte Vergleichbarkeit verschiedener Extraktions- und PCR-Verfahren. Das RKI suchte im April 2020 noch nach einem prakt
Vergleich lesen →V004 · 27.10.2020
Das RKI diskutiert am 23.10. Risiken von FFP2 bei fehlender Schulung, falschem Sitz und Vorerkrankungen; am 30.10. bezweifelt es die Evidenz für deren breiten Alltagsgebrauch. Die im April veröffentlichte Leung-Studie fand bei saisonalen Atemwegsviren eine Ver
Vergleich lesen →V005 · 11.01.2021
Die RKI-FAQ beschreibt für geschultes Personal bei patientennahen Tätigkeiten mit erhöhtem Aerosolübertragungsrisiko einen im Arbeitsschutz vorgeschriebenen FFP2-/FFP3-Einsatz und ein anzubietendes arbeitsmedizinisches Vorsorgeangebot. Bei Laien verlangt sie s
Vergleich lesen →V006 · 27.04.2020
Im RKI-Ergebnisprotokoll desselben Tages wird beschleunigte Impfstoffentwicklung ausdrücklich vorausgesetzt. Relevante Erkenntnisse würden nach Markteinführung gewonnen; PEI und RKI sollten Risikokommunikation und besondere Überwachung gemeinsam vorbereiten.
Vergleich lesen →V007 · 18.11.2020
Das RKI hatte im April 2020 den Bedarf an späteren Sicherheitsdaten und besonderer Überwachung benannt. Im August 2021 erkennt die STIKO seltene impfassoziierte Myokarditiden an. Die BMG/BioNTech-Korrespondenz vom 10.12.2021 enthält Produktinformationen zum er
Vergleich lesen →V008 · 16.11.2021
Die STIKO beschreibt am 16.08.2021 ihre frühere Zurückhaltung wegen niedriger Krankheitslast und unsicherer seltener Risiken und kündigt nun einen Beschlussentwurf für eine allgemeine Empfehlung bei 12–17-Jährigen an. Sie begründet dies mit neuen Überwachungsd
Vergleich lesen →V009 · 16.11.2021
Das STIKO-Original vom 19.08.2021 benennt auf PDF-S. 2 die Zulassung beider mRNA-Impfstoffe ab 12 Jahren und beurteilt ihren Einsatz für 12–17-Jährige. Eine bedingte Zulassung ist eine erteilte Zulassung; offene Datenfragen können daneben fortbestehen.
Vergleich lesen →V010 · 27.04.2020
Die STIKO befürwortet im August 2021 die Impfung dieser Altersgruppe, spricht sich aber ausdrücklich dagegen aus, Teilhabe an Bildung, Kultur oder anderen sozialen Aktivitäten vom Impfstatus abhängig zu machen.
Vergleich lesen →V011 · 09.01.2022
Die spätestens am 11.01.2021 archivierte RKI-FAQ unterscheidet PCR als Virusgenomnachweis, Antigentests als Nachweis viralen Proteins und Virusanzucht als Verfahren zur Einschätzung von Infektiosität. Zugleich bezeichnet sie geeignete Antigentests unter defini
Vergleich lesen →V012 · 11.08.2020
Das Protokoll der Sitzung vom 26.05.2020 erörtert fehlende geeignete Daten für eine grundsätzliche Aussage über Übertragung bei engen Kinder- und Betreuungskontakten. Es empfiehlt wissenschaftlich begleitete Öffnungen eher im Sommer als im Herbst und sieht kei
Vergleich lesen →V013 · 15.01.2022
Im bislang zugeordneten Aktenbestand ist kein Behördenbefund gefunden, der eine Ablehnungsquote oder einen Personalausfall von 50 Prozent für die im Post gemeinte Pflegepopulation bestätigt. RKI-Aussagen zur Übertragung Geimpfter beantworten diese Personalfrag
Vergleich lesen →V014 · 18.11.2020
Die später veröffentlichten PEI-Protokolle dokumentieren einen unvollständigen SafeVac-Import, Nachkodierung, einen EMA-Übermittlungsfehler und Ressourcenprobleme. Diese Vorgänge betreffen die konkrete Qualität und Vollständigkeit der Sicherheitsüberwachung.
Vergleich lesen →V015 · 09.07.2020
Die verbundenen Behördenbefunde beziehen sich auf Reaktionen, Teilnehmende, WWID-Studienfälle und schwerwiegende Ereignisse. Jede Angabe wird mit ihrer Zähleinheit geführt. Die damalige quantitative Prognose ist ein eigener Gegenstand; hier sind die zugeordnet
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