2025-05-18
Meinungsfreiheit ist kein Privileg, sondern ein Menschenrecht.
Sie ist nicht verhandelbar, nicht abhängig von Mehrheiten, nicht beschränkt durch Ideologien oder Zeitgeist.
Sie gilt für alle Menschen, zu allen Themen, in allen Zeiten. Und sie ist besonders dann wertvoll, wenn sie unbequeme, abweichende oder provozierende Meinungen schützt.
Eine Meinungsfreiheit, die nur „genehme“ Positionen zulässt, ist keine Freiheit – sie ist Propaganda.
Ohne Meinungsfreiheit kann es keine wahre Erkenntnis, keine politische Erneuerung und keine persönliche Würdegeben.
In den letzten Jahren wird Meinungsfreiheit zunehmend relativiert, eingeschränkt oder durch sogenannte „Hassrede-Gesetze“, „Desinformationsbekämpfung“ und „Plattformrichtlinien“ untergraben:
Das ist keine Demokratie mehr – das ist Gesinnungsdiktatur im digitalen Gewand.
Die Freiheit zu sprechen beinhaltet auch:
Denn nur in einer Kultur, die auch das Unbequeme aushält, kann das Wahre wachsen.
Wir2030 verteidigt die Meinungsfreiheit in ihrer vollen Tragweite:
Die Meinungsfreiheit ist nicht relativ – sie ist absolut.
Denn ohne sie sind alle anderen Rechte bedeutungslos.