Gesundheit und persönliche Verantwortung: Nein zur ePA

2025-05-18

Erklärung und Begründung

Gesundheit ist keine staatliche Aufgabe im Sinne der Kontrolle, sondern eine persönliche Entscheidung und Verantwortung. Sie ist untrennbar mit Freiheit, Selbstbestimmung und Vertrauen verbunden. Jeder Mensch ist einzigartig – in seinem Körper, seinen Erfahrungen, seinen Risiken, seiner Biografie.
Daher kann Gesundheit nicht zentral geplant oder durch Zwang erzeugt werden.

Und doch erleben wir derzeit, wie unter dem Vorwand des Gesundheitsschutzes immer mehr Überwachung, Bevormundung und Entmündigung geschieht – insbesondere durch die Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA).

Die wahre Bedeutung von Gesundheit

Gesundheit entsteht nicht durch Anordnung, sondern durch:

Kein Gesetz, kein System und keine Akte kann das ersetzen.

Ein Staat kann Empfehlungen geben, Zugang zu Informationen ermöglichen, Heilberufe unterstützen – aber er darf nicht den Körper, die Gedanken oder Entscheidungen des Einzelnen instrumentalisieren.

Was passiert, wenn der Staat Gesundheit erzwingen will?

Zwang erzeugt kein Vertrauen – sondern Widerstand, Angst und langfristige psychische Schäden.

Die digitale Gefahr: Die elektronische Patientenakte (ePA)

Die Einführung der ePA wird als Fortschritt verkauft – doch sie ist ein massiver Angriff auf die Privatsphäre, die Therapiefreiheit und das Arztgeheimnis.

Warum ist die ePA gefährlich?

Unser Verständnis von Gesundheit

Wir2030 steht für:

Gesundheit gehört dem Menschen – nicht dem Staat.

Unser Standpunkt

Gesundheit ist ein sensibler, zutiefst persönlicher Bereich des Lebens. Wer hier Zwang ausübt – sei es physisch, psychologisch oder digital – überschreitet eine rote Linie.

Deshalb sagen wir Nein zur elektronischen Patientenakte ohne explizite Zustimmung.
Nein zu medizinischer Gleichschaltung.
Nein zu einer digitalen Gesundheitsdiktatur.

Denn:
Gesundheit kann nicht erzwungen werden – sie ist eine individuelle Verantwortung.