Dr. Bodo SchiffmannDie Akten. Die Aussagen. Die Folgen.
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SWA21 · Studien

Swadling et al.: T-Zellen und abortive Infektionen

Bei intensiv überwachten Beschäftigten im Gesundheitswesen, die PCR- und antikörpernegativ blieben, wurden stärkere Antworten auf den Replikations-Transkriptionskomplex und eine Expansion präexistenter T-Zellen beobachtet. Das frühe IFI27-Signal stützte die Deutung rasch abgebrochener, mit Standardtests nicht nachgewiesener Infektionen.

Bezug im Quellenbestand: 10.11.2021

Reichweite

Beobachtungsstudie; geringe Virusexposition und angeborene Immunität bleiben mögliche Mitursachen. Keine allgemeine 80-Prozent-Schutzquote.

Die zugehörigen Quellen